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Am 3. Februar wird Joachim Löw 60 Jahre alt, Zeit zum Zurückschauen auf die Karriere eines Mannes, der tief im Südwesten verwurzelt ist. Von den Anfängen seiner Profilaufbahn als Spieler bis hin zum Weltmeister-Trainer 2014: Die wichtigsten Momente seiner Karriere in Bildern.

Fußball | Nationalmannschaft Runder Geburtstag - Jogi Löw wird 60

Jogi Löw am 31. Mai 1980 beim SC Freiburg. Nicht nur sein Schnauzbart konnte sich sehen lassen. Auch die Torbilanz von ihm war solide. 14 Treffer gelangen ihm in der Spielzeit 197980. (Foto: Imago, Imago)
Jogi Löw am 31. Mai 1980 beim SC Freiburg. Nicht nur sein Schnauzbart konnte sich sehen lassen. Auch seine Torbilanz war solide. 14 Treffer gelangen Löw in der Spielzeit 1979/80. Imago Imago
Löw lief während seiner Profikarriere nie für die deutsche A-Nationalmannschaft auf. Allerdings kam er zwischen 1979 und 1980 zu vier Einsätzen in der U21. Wie hier 1980 gegen Schottland (1:0). Imago imago images / Horstmüller
In der Saison 1980/81 war Löw beim VfB Stuttgart als Spieler unter Vertrag. Hier ist Jogi und zusammen mit seinem VfB-Kollegen Dieter Kohnle beim Krafttraining oder wie man heute sagen würde: im "Gym". Imago Imago
Jogi Löw (SC Freiburg) 1986 im Zweikampf mit Bernhard Trares (Darmstadt 98). Von 1985 bis 1989 war er zum dritten Mal bei den Breisgauern unter Vertrag. In den vier Jahren kam er in 116 Spielen auf 38 Tore. Imago imago images / Alfred Harder
Als Rolf Fringer 1995 Cheftrainer beim VfB Stuttgart wurde, arbeitete Joachim Löw als Spielertrainer beim drittklassigen FC Frauenfeld in der Schweiz. Doch Fringer wollte den damals 35-Jährigen, den er noch aus Schaffhausen kannte, als Co-Trainer bei den Schwaben. Ein Jahr lang war Löw daraufhin Assistenztrainer beim VfB. Imago imago images / Sportfoto Rudel
Mit dem "Magischen Dreieck" (Krassimir Balakow, Giovane Élber und Fredi Bobic) gewann Jogi Löw 1997 als Cheftrainer des VfB Stuttgart den DFB Pokal. Imago imago images / Oliver Behrendt
"Einigkeit und Recht und Freiheit" singen Bundestrainer Jürgen Klinsmann und Co-Trainer Joachim Löw vor dem Viertelfinale gegen Argentinien bei der Heim-WM 2006. Endergebnis des Spiels: 4:2 für Deutschland, nach Elfmeterschießen. Imago Imago
Nachdem Jürgen Klinsmann seinen Vertrag nicht verlängerte, wurde Jogi Löw 2006 zum neuen Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft. Sein Debüt gab er am 16. August mit einem 3:0-Erfolg gegen Schweden. Imago imago images / Picture Point
Weltmeister 2014: Der Höhepunkt seiner bisherigen Karriere. Imago imago images / Oliver Behrendt
Nachdem Jogi Löw die deutsche Mannschaft ungeschlagen durch die WM-Qualifikation führte, folgte bei der WM 2018 in Russland ein Debakel. Die Weltmeister von 2014 verloren in der Gruppenphase gegen Mexiko und Südkorea. Erstmals in seiner Geschichte schied das DFB-Team bereits in der Vorrunde einer Weltmeisterschaft aus. Im Anschluss wurden Stimmen laut die Löws Rücktritt forderten. Imago imago images / ActionPictures
Doch Jogi Löw blieb. Inzwischen steht er seit 16 Jahren für den DFB an der Seitenlinie. 14 Jahre davon als Cheftrainer. Sein Vertrag läuft noch bis 2022. Im November 2019 qualifizierte sich die Nationalmannschaft unter seiner Führung für die Europameisterschaft 2020. Imago imago images / MIS
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