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Der FSV Mainz 05 hat am 19. Spieltag der Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach 1:3 (1:1) verloren. Dabei war das Team von Trainer Achim Beierlorzer gut ins Spiel gestartet.

Die Mainzer erwischten nach der Heimpleite gegen den SC Freiburg gegen offensive Gastgeber einen gelungenen Start. Robin Quaison brachte den FSV in der 12. Minute in Führung, als er einen langen Pass von Moussa Niakhaté aufnahm und aus 16 Metern fulminant abschloss.

Der Schwede setzte sich stark gegen Fabian Johnson durch und ließ Gladbach-Keeper Yann Sommer mit einem sehenswerten Volleyschuss keine Chance.

Mainzer bei Standards unsortiert

Beim Ausgleich durch Gladbachs Alassane Pléa nach einem Freistoß aus dem Halbfeld zeigte sich die Mainzer Deckung unsortiert (24.).

In der zweiten Halbzeit drehte erneut Plea das Spiel zugunsten der Borussia (76.), vorausgegangen war wieder eine Standardsituation.

Baku und Onisiwo vermissen die Konzentration

Angreifer Karim Onisiwo merkte nach dem Schlusspfiff an, dass in den entscheidenden Situationen die Konzentration gefehlt habe.

Sein Kollege Ridle Baku sprach von zwei "dämlichen Gegentoren", die man nach dem starken Auftakt mit der Führung kassiert hätte.

Traumtor von Neuhaus

Für die Entscheidung sorgte zwei Minuten vor dem Ende Florian Neuhaus, der den bis dahin besten Mainzer - Torhüter Robin Zentner - überwand. Und das per Traumtor: mit einem Lupfer aus knapp 40 Metern.

Die Mainzer bleiben durch die Pleiten bei 18 Punkten und könnten am Sonntag auf einen Abstiegsplatz fallen.

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