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"Es ist gerade kein Zeichen von Schwäche, dass wir Kurzarbeit einführen", sagte der kaufmännische Vorstand der Mainzer, Jan Lehmann, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

"Es ist ein Signal für wirtschaftliche und organisatorische Handlungsfähigkeit. Wir haben festgestellt, dass der Sinn von Kurzarbeit auf uns genau zutrifft: Der erhebliche und vorübergehende Wegfall von Arbeitsaufkommen soll aufgefangen werden", sagte der kaufmännische Vorstand Jan Lehmann der FAZ. Der Fußball-Bundesligist führt wegen der Corona-Krise auf seiner Geschäftsstelle vom 1. April an Kurzarbeit ein.

Drei Viertel der Angestellten betroffen

Die Rheinhessen haben den von Kurzarbeit betroffenen Mitarbeitern zugesichert, die Absicherung von den 60 Prozent für Kinderlose beziehungsweise 67 Prozent für Eltern auf 90 Prozent aufzustocken. Der Verein werde im April laut Lehmann durch die Regelung einen Betrag im sechsstelligen Bereich einsparen, der wie die freiwilligen Gehaltsverzichte von Profis und Vorstandsmitgliedern zur Überlebensfähigkeit des Klubs in der Coronakrise beitragen soll.

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