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Die Frauen des SC Freiburg haben ihr DFB-Pokal-Halbfinale nach großem Kampf knapp verloren. Gegen Rekordsieger Eintracht Frankfurt verloren die Badenerinnen mit 1:2.

Eine zwischenzeitliche Freiburger Führung reichte nicht: Rekordsieger Eintracht Frankfurt hat zum 14.  Mal das DFB-Pokal-Endspiel der Frauen erreicht. Der Verein, der bis zum Beginn dieser Saison als 1. FFC Frankfurt an den Start ging, gewann im Halbfinale am Samstag mit 2:1 gegen den SC Freiburg 2:1 (0:1) und darf damit auf den zehnten Titel im Wettbewerb hoffen.

Marie Müller (13. Minute) hatte den SC Freiburg zunächst im Frankfurter Stadion in Führung gebracht, bevor nach dem Wechsel Lara Prasnikar (47.) und die erst 17 Jahre junge Camilla Küver (60.) die Partie zugunsten der Hessinnen drehten.

Gegner wird am Sonntag ermittelt

Der Gegner für das Pokalendspiel am 30. Mai wird am Sonntag (14.00 Uhr/ARD) ermittelt. Dann treffen die beiden Spitzenklubs VfL Wolfsburg und der FC Bayern München aufeinander. Der Sieger des mit Spannung erwarteten zweiten Halbfinals wird auch als klarer Favorit ins Finale gehen.

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