Merle Frohms, Tabea Waßmuth und Jule Brand jubeln nach dem Sieg im EM-Viertelfinale gegen Österreich  (Foto: IMAGO, 1013308957)

Die Vize-Europameisterinnen aus Baden-Württemberg

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Baden-Württemberg hatten einen großen Anteil am EM-Erfolg der deutschen Frauen. Viele Spielerinnen des Kaders wurden hier ausgebildet bzw. stammen von hier. Eine Übersicht.

Merle Frohms während des EM-Finals (Foto: IMAGO, 1013500731)
Die deutsche Nummer 1 aus Celle in Niedersachen Merle Frohms spielte von 2018 bis 2020 für den SC Freiburg. Dort empfahl sie sich für einen Wechsel zurück zu ihrem Ausbildungsverein VfL Wolfsburg 1013500731
Die Göppingerin Ann-Katrin Berger spielte unter anderem für den VfL Sindelfingen. Heute hütet sie für den FC Chelsea das Tor. Aktuell muss sie wegen einer Krebserkankung pausieren IMAGO / Eibner
Giulia Gwinn (l.) stammt aus Ailingen am Bodensee. Ihren Durchbruch feierte sie beim SC Freiburg, bevor sie 2019 zum FC Bayern München wechselte. Bei der EM wurde sie in die Elf des Turniers gewählt picture alliance / empics | Nigel French
Die Pfälzerin Jule Brand wurde in der Jugendabteilung der TSG Hoffenheim ausgebildet und setzte sich dort auch in der ersten Mannschaft durch. Zu dieser Saison wechselte sie zum Meister aus Wolfsburg picture alliance/dpa | Sebastian Christoph Gollnow
Der Nachwuchs-Star Klara Bühl kommt aus Franken und stürmte von 2016 bis 2020 für den SC Freiburg. Anschließend wechselte auch sie zum FC Bayern München. Das Halbfinale und Finale verpasste Bühl wegen einer Coronainfektion. Trotzdem schaffte auch sie es in die Elf des Turniers IMAGO/Lobeca
Die Oberpfälzerin Sara Däbritz ist einer der größten Stars des DFB-Teams. Sie spielt für Olympique Lyon, eins der besten Teams der Welt. Ihre Karriere begann sie beim SC Freiburg, wo sie von 2012 bis 2015 spielte picture alliance/Sven Hoppe/dpa
Lena Lattwein ist aus dem Saarland. Vom 1. FC Saarbrücken kam sie 2017 nach Hoffenheim in die Bundesliga. 2021 verließ auch sie die TSG in Richtung Wolfsburg 1013561495
Auch die Dortmunderin Lina Magull bestritt den Weg von Freiburg nach München. Nach drei Jahren beim Sportclub wechselte sie zu den Bayern. Im Finale erzielte sie den zwischenzeiltichen Ausgleich für die Deutschen picture alliance/dpa | Uwe Anspach
Tabea Waßmuth wurde in Hessen geboren, aber hat das Kicken in Baden-Württemberg gelernt. Vom Karlsruher SV kam sie über den Nachwuchs der TSG Hoffenheim zur ersten Mannschaft in die Bundesliga. Anschließen tat sie es Brand und Lattwein nach und ging zum VfL Wolfsburg 1013552865
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SWR

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