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Die neue Bundesligasaison wird wohl im September beginnen. Ob und wie viele Zuschauer zugelassen werden, ist noch offen. Anhänger, die eine Dauerkarte wollen, müssen sich noch gedulden.

Alle hoffen, dass es zur neuen Saison wieder geht: Fußball mit Zuschauern. Da die Deutsche-Fußball-Liga (DFL) jedoch noch keine Klarheit schaffen konnte, ist auch der Dauerkartenverkauf noch nicht gestartet. Normalerweise wäre er zum jetzigen Zeitpunkt schon in vollem Gange. Der VfB Stuttgart erklärt auf seiner Website: "Derzeit können wir noch keine konkreten Inhalte wie Termine und Preise zum Dauerkartenverkauf 2020/2021 bekanntgeben. Wir bitten noch etwas um Geduld und werden alle Dauerkarteninhaber frühestmöglich darüber informieren." Die Cannstatter versichern aber, dass für bisherige Inhaber einer Dauerkarte der Platz weiterhin reserviert bleibt.

Hoffenheim will nächste Woche Klarheit schaffen

Ähnliches hört man aus Sinsheim und Karlsruhe. Die Hoffenheimer kündigten jedoch an, in der kommenden Woche alle wichtigen Informationen zum Dauerkartenverkauf mitzuteilen. So konkret ist es beim KSC noch nicht. "Die Planungen laufen", teilte die Pressestelle auf Anfrage von SWR Sport mit. Bislang seien noch keine Dauerkarten verkauft.

Etwas anders sieht es beim SC Freiburg aus, der durch den frühzeitigen Klassenerhalt schon vor der Corona-Pause mit der ersten Phase des Dauerkartenverkaufs beginnen konnten. Diese richtete sich an Besitzer einer Dauerkarte für die Saison 2019/20. Auch die Breisgauer haben den Verkauf mittlerweile gestoppt. Wann und wie es weitergeht, ist noch unklar.

Sandhausen: Vielleicht gar kein Dauerkartenverkauf

Auch beim SV Sandhausen weist man auf die unsichere Planungssituation hin. Je nachdem, wieviele Zuschauer überhaupt zugelassen sein werden, steht beim SVS auch im Raum, gar keine Dauerkarten für die Heimspiele am Hardtwald zu verkaufen. Dieser Schritt würde dann greifen, wenn die Anzahl der Dauerkartenanfragen die zugelassene Zuschauerzahl übersteigt.

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