Sebastian Hoeneß (Hoeness, Trainer, Cheftrainer, Hoffenheim) (Foto: picture-alliance / Reportdienste, picture alliance / foto2press | Oliver Zimmermann)

Fussball | Bundesliga

Hoeneß bereit für Freiburg: "Gehen frischer ins Spiel"

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Mit "mentaler Frische" und weiterhin vielen Ausfällen geht die TSG 1899 Hoffenheim in das neue Fußball-Jahr. Trainer Sebastian Hoeneß freut sich vor allem auf den "coolen Typ" Christian Streich.

Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim geht trotz der ungewohnt kurzen Winterpause gut regeneriert in die Partie am Samstag gegen den SC Freiburg. Trainer Sebastian Hoeneß freute sich vor der Partie gegen den badischen Rivalen SC Freiburg über eine ganze Trainingswoche. "Das ist ganz was Neues, das hat gut getan", sagte der 38-Jährige bei der Pressekonferenz am Donnerstag und wollte auch nicht über die überaus kurze Winterpause lamentieren.

TSG muss einige Ausfälle verkraften

Gleich "acht oder neun Spieler" stehen jedoch auf seiner Liste der Ausfälle. "Extrem bitter" sei dies bei Dennis Geiger. Der U21-Nationalspieler hat wieder Probleme mit der Rückseite des rechten Oberschenkels. Auch Florian Grillitsch, Havard Nordtveit und Pavel Kaderabek schleppen Blessuren aus dem vergangenen Jahr weiter mit sich herum. Zudem fehlen die Langzeitverletzten Ermin Bicakcic, Benjamin Hübner und Konstantinos Stafylidis sowie Stefan Posch (fünfte Gelbe Karte).

Hoeneß freut sich auf Treffen mit Streich

Ein Highlight für TSG-Trainer Hoeneß wird dagegen das Aufeinandertreffen mit SC-Trainer Christian Streich. Er drückte seine Bewunderung für Streich aus: "Die Tatsache, so lange in der Bundesliga so gute Arbeit zu leisten, spricht für sich." Streich sei ein Gesicht der Bundesliga, das Emotion mit fachlicher Kompetenz verkörpere. "Ein cooler Typ und richtig guter Trainer", fügte Hoeneß noch an.

Corona-Tests bei Hoffenheim negativ

Nach zahlreichen Corona-Fällen bei den Spielern im Herbst fielen zumindest die ersten Tests diese Woche negativ aus. "Stabilität in allen Bereichen" steht für Hoeneß zum Jahreswechsel ganz oben. Der Sieg in Mönchengladbach vor Weihnachten gibt dem Tabellenzwölften und Europa-League-Teilnehmer die Hoffnung, im Januar eine Aufholjagd starten zu können. Dabei baut der Chefcoach auf den aktuellen Kader. "Aktuell ist nichts heiß", sagte er zum Thema Transfers. Im Gespräch ist allerdings, dass der niederländische Abwehrspieler Joshua Brenet verliehen wird. Mit dem oft ausgefallenen und selten berücksichtigten Dänen Jacob Bruun Larsen plant Hoeneß nach eigenen Angaben weiterhin.

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