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Nach der sehr durchwachsenen Bundesliga-Saison will die TSG Hoffenheim in der kommenden Spielzeit wieder erfolgreicheren Fußball spielen. Die Kraichgauer setzen dabei verstärkt auf junge und hochtalentierte Neuzugänge.

Die Torhüterfrage ist bereits geklärt

Bei der TSG Hoffenheim steht auch in der kommenden Saison Oliver Baumann (31) als unumstrittene Nummer eins im Bundesligator. Der "Dauerbrenner", der Bundesliga-Profi mit den meisten Spielen im letzten Jahrzehnt, ist seit seinem Wechsel 2014 vom SC Freiburg nicht nur der stabile Stammkeeper der Kraichgauer, sondern längst auch das sympathische Gesicht der TSG.

Nach seiner starken letzten Saison war der gebürtige Breisacher sogar eine Option für den EM-Kader von Jogi Löw, bis ihm eine ärgerliche Verletzung im Saisonendspurt einen Strich durch die Rechnung machte. Hinter Baumann hat sich der routinierte Philipp Pentke (36) als perfekter Vertreter etabliert. Auf den früheren Regensburger ist jederzeit Verlass. Auf der Torhüter-Position jedenfalls werden die Hoffenheimer auch in der nächsten Saison keine Probleme haben.

Große Fragezeichen in der Defensive

Für den Abwehrverbund der Hoffenheimer gibt es auf dem Papier zwar viele Namen, aber auch - Stand jetzt - auch viele Fragezeichnen. Das beginnt schon bei den eigentlichen Leistungsträgern: Kapitän Benjamin Hübner (Fuß-OP) und "Mentalitäts-Monster" Ermin Bicakcic (Kreuzbandriss) fielen letzte Saison fast komplett aus. Ob sich beide bis zum Start der kommenden Runde schon wieder komplett an ihr altes Leistungsniveau herangearbeitet haben, ist nach der langen Pause mehr als unsicher.

Mit Kevin Akpoguma und dem Norweger Havard Nordtveit hatten zwei weitere Innenverteidiger monatelang mit Verletzungen zu kämpfen. Auch Kevin Vogt war wegen seiner Corona-Infektion und diverser Blessuren immer wieder auf der Suche nach seiner Form. Stabile Faktoren waren nur der österreichische EM-Fahrer Stefan Posch (trotz Corona-Infektion) und in der Rückrunde die hochtalentierte Bayern-Leihgabe Chris Richards. Die TSG würde den 21-jährigen US-Amerikaner nur zu gerne auch kommen Saison im Kraichgau behalten.

Einen weiteren jungen Innenverteidiger holten die Hoffenheimer aus Frankreich: Hubert Mbuyi-Muamba (18) kommt von Paris St.Germain, er soll zunächst in der U23 der TSG reifen.

Während auf der rechten Außenbahn die tschechische "Lokomotive" Pavel Kaderabek konkurrenzlos ist, kommt für links ein hochinteressanter Neuzugang nach Hoffenheim: Schon vor Monaten hatte die TSG den Transfer von U21-Europameister David Raum von Greuther Fürth perfekt gemacht. Der körperlich und läuferisch starke 23-Jährige könnte mittelfristig auch für den neuen Bundestrainer Hansi Flick interessant werden. Im Nachhinein ist Raums Verpflichtung ein echter Transfer-Coup.

David Raum (Neuzugang TSG Hoffenheim) (Foto: Imago, Imago)
David Raum (Neuzugang TSG Hoffenheim) Imago Imago

Als Alternative für die linke Außenbahn konnte sich TSG-Eigengewächs Marco John vergangene Saison vielversprechend in Szene setzen. Unklar ist, wie es mit dem lange verletzten Kostas Stafylidis weitergeht. Tottenham-Leihgabe Ryan Sessegnon wird Hoffenheim dagegen wieder Richtung England verlassen. Keine Zukunft mehr haben bei Trainer Sebastian Hoeneß Kasim Adams (Vertrag bis 2023) und Joshua Brenet (2022).

Starke Fußballer im Mittelfeld

Auch im kreativen Bereich steht ein Neuzugang schon seit längerer Zeit fest. Vom FC Bayern München verpflichteten die Kraichgauer mit Angelo Stiller (20) einen weiteren hochveranlagten Jungprofi. Der frühere Jugendnationalspieler war in den vergangenen zwei Jahren als "Sechser" 50 Mal für die Drittliga-Mannschaft der Bayern aktiv, einen Einsatz hatte er auch bei Hansi Flicks Bundesliga-Team im DFB-Pokal. Stiller wurde 2020 unter Sebastian Hoeneß Drittliga-Meister, man kennt sich also bestens.

Angelo Stiller (Neuzugang TSG Hoffenheim vom FC Bayern) (Foto: Imago, Imago)
Angelo Stiller (Neuzugang TSG Hoffenheim vom FC Bayern) Imago Imago

Neu ist auch der erst 18-jährige Franzose Mathieu Kambala. Der Mittelfeldmann wechselt vom FC Metz zur TSG. Angeblich stand Kambala, der zunächst wie Landsmann Mbuyi-Muamba in der U23 Spielpraxis sammeln soll, auch beim VfB Stuttgart und in Mainz auf dem Wunschzettel.

Noch ungeklärt ist die Zukunft von TSG-Rekorspieler Sebastian Rudy (31). Der Ex-Nationalspieler war zuletzt zwei Jahre von Schalke ausgeliehen und steht bei den Königsblauen weiter bis 2022 unter Vertrag. Ein endgültiger Wechsel nach Hoffenheim wäre bei entsprechenden Kondidtionen denkbar, schließlich gilt Rudy im Kraichgau fußballerisch und menschlich als unverzichtbar.

Ein Wechsel könnte bei einem anderen Mittelfeld-Leistungsträger, Florian Grillitsch, anstehen. Österreichs EM-Spieler würde mit einem starken Turnier in den Blickpunkt größerer Klubs rücken und mit einem Transfer den nächsten Entwicklungsschritt machen. Für Hoffenheim wäre ein Wechsel des vielseitig einsetzbaren Grillitsch sportlich zwar ein herber Verlust, allerdings auch verbunden mit einer stattlichen Ablösesumme. Florian Grillitschs Vertrag läuft 2022 aus, er wäre danach ablösefrei. Hoffenheim strebt allerdings nach Informationen des "Kicker" eine vorzeitige Verlängerung an, eine entsprechende Offerte soll bereits vorliegen.

Noch eindrucksvoller setzte sich der quirlige Christoph Baumgartner (21) vergangene Runde in Szene (6 Tore / 5 Vorlagen). Auch er fährt mit Österreich zur Europameisterschaft. "Baumi" verlängerte seinen Vertrag im Kraichgau zwar langfristig, mit guten EM-Leistungen könnte auch er für Klubs mit europäischen Ambitionen hochinteressant werden.

Edimilson Fernandes im Zweikampf. (Foto: Imago, IMAGO / Geisser)
Edimilson Fernandes (Schweiz, 21 Länderspiele). Der Mittelfeldspieler von Mainz 05 (links) schafft es im Gegenzug zu VfB-Torwart Gregor Kobel, der aus dem vorläufigen Aufgebot gestrichen wurde, in den finalen Kader der Schweizer. Fernandes hat eine schwierige Saison hinter sich, auch weil er zweimal positiv auf das Coronavirus getestet wurde und in der Folge nicht mehr richtig zurück ins Team fand. Seit seiner zweiten Infektion im Januar nur mit drei Kurzeinsätzen für die Mainzer und daher überraschend bei der EM dabei. Trifft mit den Schweizern am ersten Spieltag auf Wales (12. Juni). Imago IMAGO / Geisser Bild in Detailansicht öffnen
Robert Skov (Dänemark, 9 Länderspiele). Für die Dänen erzielte der Hoffenheimer bisher fünf Tore und zeigte sich damit deutlich effektiver als bei der TSG. Dort benötigte er für die gleiche Anzahl von Toren 47 Spiele. Der Linksfuß gilt mit seiner Flatterball-Technik als gefährlicher Freistoß-Schütze, dürfte es aber im Team von Trainer Kasper Hjulmand schwer haben, in die erste Elf zu kommen. Bekommt es im ersten Gruppenspiel (12. Juni) mit Finnland zu tun. Imago IMAGO / Gonzales Photo Bild in Detailansicht öffnen
Christoph Baumgartner (Österreich, 8 Länderspiele). Der Mittelfeldspieler der Hoffenheimer (rechts) kann sich auf seine erste Teilnahme an einem internationalen Turnier freuen. Mit drei Toren in acht Länderspielen konnte der 21-Jährige einen guten Eindruck bei Österreich-Trainer Franco Foda hinterlassen. Seit seinem Debüt im vergangenen September nur einmal ohne Startelf-Einsatz und auch für das erste Spiel gegen Nordmazedonien (13. Juni) mit guten Chancen auf die erste Elf. Imago IMAGO / GEPA pictures Bild in Detailansicht öffnen
Florian Grillitsch (Österreich, 21 Länderspiele). Den Strategen der Hoffenheimer erwartet reichlich Konkurrenz im zentralen Mittelfeld. Auch deshalb zuletzt mit schwankender Einsatzzeit für das ÖFB-Team. Darf aufgrund seiner spielerischen Qualitäten trotzdem auf Einsätze hoffen. Imago IMAGO / GEPA pictures Bild in Detailansicht öffnen
Philipp Lienhart (Österreich, 3 Länderspiele). Der Innenverteidiger (rechts) kam 2017 zunächst per Leihe von Real Madrid zum SC Freiburg und wurde im Anschluss fest verpflichtet. Kam während der aktuellen Saison beim SC in allen Bundesliga-Partien zum Einsatz und verpasste nur 67 Minuten. Im ÖFB-Team trotzdem mit wenig Aussicht auf Einsatzzeit. Imago IMAGO / GEPA pictures Bild in Detailansicht öffnen
Stefan Posch (Österreich, 10 Länderspiele). Den robusten Innenverteidiger der TSG Hoffenheim (links) bremste eine Corona-Erkrankung im Februar über einen Monat aus. Kämpfte sich anschließend zurück und eroberte sich seinen Stammplatz wieder. Für die Österreicher zuletzt mit geringen Einsatzzeiten und wie Lienhart eher in der Rolle des Back-Ups. Imago IMAGO / GEPA pictures Bild in Detailansicht öffnen
Sasa Kalajdzic (Österreich, 5 Länderspiele). Der Zwei-Meter-Stürmer des VfB Stuttgart (rechts) hat eine starke Bundesliga-Saison hinter sich (16 Tore, 6 Vorlagen) und die Begehrlichkeiten von größeren Vereinen geweckt. Konnte in fünf Einsätzen für Österreich drei Treffer erzielen und erhielt zuletzt den Vorzug vor Marko Arnautovic. Dürfte sich seines Stammplatzes zum Start sicher sein. Imago IMAGO / ZUMA Wire Bild in Detailansicht öffnen
Karim Onisiwo (Österreich, 11 Länderspiele). Der 29-jährige Stürmer der Mainzer komplettiert das Sextett der Südwest-Österreicher. Onisiwo verlor während der Saison seinen Stammplatz beim Bundesligisten, eroberte diesen aber zum Saisonende wieder. Sammelte seit seinem Österreich-Debüt 2015 nur elf Einsätze und ist als Back-Up in der Offensive eingeplant. Imago IMAGO / GEPA pictures Bild in Detailansicht öffnen
Darko Churlinov (Nordmazedonien, 1 Länderspiel). Der Flügelspieler des VfB Stuttgart spielte erst 17 Minuten in der A-Nationalmannschaft seiner Nation – und das 2017, als das Land noch unter "Republik Mazedonien" firmierte. Dementsprechend überraschend kommt die Nominierung für den 20-Jährigen, der in der abgelaufenen Saison auf 14 Bundesliga-Einsätze beim VfB kam. Seine Rolle bei den Nordmazedoniern, die zum ersten Mal dabei sind, wird sich erst zum Auftakt gegen Österreich (13. Juni) zeigen. Imago IMAGO / Aleksandar Djorovic Bild in Detailansicht öffnen
Andrej Kramaric (Kroatien, 52 Länderspiele). Der Edeltechniker der Hoffenheimer traf in der abgelaufenen Bundesliga-Saison 20 Mal und legte 6 Tore auf. Bei den Kroaten zuletzt mit weniger Einsatzzeit, darf sich aber ob seiner starken Saison Hoffnung auf einen Stammplatz machen. Trifft im ersten Spiel direkt auf den stärksten Gruppengegner England (13. Juni). Imago IMAGO / ZUMA Wire Bild in Detailansicht öffnen
Pavel Kaderabek (Tschechien, 47 Länderspiele). Seit 2015 beackert der 29-Jährige (links) die rechte defensive Außenbahn der TSG Hoffenheim. Fiel in der abgelaufenen Saison verletzungsbedingt über drei Monate aus, zeigte sich zum Ende der Saison aber gewohnt laufstark und mit zwölf Einsätzen über 90 Minuten am Stück. Muss sich bei Trainer Jaroslav Silhavy während der Vorbereitung empfehlen, um im ersten Spiel gegen Schottland (13. Juni) beginnen zu dürfen. Imago IMAGO / Nordphoto Bild in Detailansicht öffnen
Robin Quaison (Schweden, 25 Länderspiele). Der Bundesliga-Rekordtorschütze der Mainzer (31 Tore) ist erst seit Beginn der EM-Qualifikation 2019 regelmäßig im Aufgebot der Schweden. Seitdem aber mit reichlich Spielzeit und durch das EM-Aus von Star-Stürmer Zlatan Ibrahimovic (Knieverletzung) mit verbesserten Chancen auf Einsätze. Muss mit seinem Team im ersten Spiel gegen Spanien ran (14. Juni). Imago IMAGO / Bildbyran Bild in Detailansicht öffnen
Rolland Sallai (Ungarn, 22 Länderspiele). Der 24-jährige Offensivspieler, der 2018 aus Nikosia zum SC Freiburg kam, debütierte bereits mit 18 Jahren für die Ungarn. Einen Monat nach seinem Debüt schaffte er es sogar ins Aufgebot für die EM 2016, blieb aber ohne Einsatz. Hat sich durch eine starke Saison beim SC (8 Tore, 6 Vorlagen) empfohlen und dürfte im ersten Spiel gegen Portugal (15. Juni) gesetzt sein. Imago IMAGO / Buzzi Bild in Detailansicht öffnen
Ádám Szalai (Ungarn, 70 Länderspiele). Kapitän der Ungarn und erfahrenster EM-Fahrer aus dem Südwesten. Mit seinen 23 Länderspieltoren unverzichtbar für Trainer Marco Rossi. War bei Mainz 05 lange außen vor, kehrte aber mit der Ankunft von Coach Bo Svensson und der sensationellen Rückrunde der Mainzer zurück ins Team. Mit seinen Ungarn trifft Szalai am letzten Spieltag der Gruppe F auf das DFB-Team (23. Juni). Imago IMAGO / Newspix Bild in Detailansicht öffnen
Christian Günter (Deutschland, 1 Länderspiel). Freiburgs Dauerbrenner verpasste vergangene Bundesliga-Saison keine Spielminute und kehrt nach langer Zeit in das DFB-Team zurück. Sein erstes und einziges Spiel für die A-Nationalmannschaft bestritt Günter 2014 gegen Polen (0:0). Für Bundestrainer Joachim Löw eine Option für die vakante Position des Linksverteidigers. Streitet zum Auftakt gegen Frankreich (15. Juni) mit Marcel Halstenberg und Robin Gosens aber mit zwei international erfahreneren Spielern um den Platz. Imago IMAGO / Sven Simon Bild in Detailansicht öffnen

Bewährte Mittelfeld-Alternativen sind und bleiben auch Diadie Samassekou und Mijat Gacinovic, die in ihrer Leistungsentwicklung auch noch deutlich Luft nach oben besitzen.

Was wird aus Torjäger Andrej Kramaric?

Das Prunkstück im Hoffenheimer Kader ist der Top-Torjäger: Rekordschütze Andrej Kramaric (29) hat mit 20 Bundesliga-Treffern in 28 Spielen seine bislang beste Saison gespielt. Klar, dass sich um einen Spieler seiner Güteklasse immer Transfergerüchte ranken. Zu Zukunftsfragen wollte und konnte der kroatische Vize-Weltmeister zum Saisonende gegenüber SWR Sport keine Auskunft geben. Auch Kramaric spielt mit Kroatien bei der EM-Endrunde, und jeder internationale Treffer würde seinen Marktwert weiter steigern. Der Stürmer wird immer wieder mit italienischen Top-Klubs in Verbindung gebracht.

Ob Kramaric bleibt oder geht, könnte bis zum letzten Tag der Transfer-Frist eine Zitterpartie werden. Es sei denn, Hoffenheim gelingt es, den 2022 auslaufenden Vertrag vorzeitig zu verlängern. Auch hier berichtet der Kicker von einem entsprechenden Angebot. Vor ein paar tagen erst schwärmte Kramaric in einer kroatischen Zeitung von seinem Ex-Trainer Julian Nagelsmann. Dem neuen Coach des FC Bayern.

Neben Kramaric ist die TSG mit Ihlas Bebou, Robert Skov, Munas Dabbur, Ishak Belfodil und Sargis Adamyan im Angriff breit und routiniert bestückt. Eine Alternative wäre auch der zuletzt nach Anderlecht ausgeliehene Däne Jacob Bruun Larsen (Vertrag bis 2024). Dazu kommen noch die talentierten Nachwuchs-Torjäger Maximilian Beier und Giorginio Rutter (wechselte bereits im Winter von Stade Rennes nach Hoffenheim).

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