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Nahbar, zugänglich und offen: So präsentiert sich der 1. FC Kaiserslautern im Trainingslager seinen Fans.  Im türkischen Belek soll damit auch der Zusammenhalt zwischen Mannschaft und Anhängern wieder an die früheren Erfolgszeiten anknüpfen.

Es wird gelacht, gescherzt und natürlich auch hart gearbeitet im türkischen Belek. Doch die starken letzten Ligawochen des FCK sorgen im Trainingslager für beste Stimmung. Nicht nur bei den Profis sondern auch und besonders bei den mitgereisten Fans.

"Ich fahre seit vielen Jahrzehnten mit in die Trainingslager, aber so eine Stimmung habe ich schon ewig nicht mehr erlebt", erzählt Alfred Wünstel erstaunt. Der Anhänger der Roten Teufel lobt dabei besonders Trainer Boris Schommers und sein Team. "Der Trainerstab ist sehr fanfreundlich." Waren die letzten Trainingslager oft geprägt von Distanz und wenig Gesprächsbereitschaft, freuen sich die Fans über den ein oder anderen kurzen Smalltalk oder ein einfaches "Hallo, wie geht’s?" der Kicker.

Der FCK als "offener" Verein

So will Boris Schommers seine Profis auch sehen. Der 40-Jährige weiß um die Wichtigkeit und den Rückhalt der Anhänger. "Die Stimmung bei den Fans und bei der Mannschaft ist gut. das heißt aber nicht, dass wir hier nicht hart arbeiten. Wir haben hier perfekte Bedingungen und können unser Programm durchziehen", zeigt sich Schommers zufrieden.

Genauso wie Brigitte Edwards, die schon seit Jahren den FCK begleitet. "Es ist eines der schöneren Trainingslager. Die Mannschaft ist aufgeschlossen, die Trainer sind nett. Es macht einfach Riesenspaß."

Die Stammelf ist fit und gesund. Stand jetzt verlässt kein Spieler das aktuelle Erfolgsteam. Geschäftsführer Soeren-Oliver Vogt und Sportdirektor Boris Notzon sind aktuell sogar auf der Suche nach weiteren Verstärkungen. Vielleicht darf dann noch ein Neuzugang den "Geist von Belek" miterleben. Der könnte die Basis sein für eine vielversprechende Rückrunde.

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