Torhüter und Neuzugang: Andreas Luthe befindet sich derzeit mit dem 1. FC Kaiserslautern im Trainingslager (Foto: picture-alliance / Reportdienste, Picture Alliance)

Fußball | 2. Bundesliga

Neuzugang Andreas Luthe über FCK-Wechsel: "Das ist es, was ich machen will"

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Désirée Krause & Johann Schicklinski

Der 1. FC Kaiserslautern hat mit Andreas Luthe von Union Berlin eine neue Nummer eins verpflichtet. Im Gespräch mit SWR Sport schildert der 35-Jährige, was ihn an der Aufgabe FCK reizt, wie er sich einbringen will und welche Ziele er verfolgt.

Mit dem Wechsel von Andreas Luthe hatte der FCK Mitte Juni aufhorchen lassen. Denn die Roten Teufel bekommen nicht einfach nur einen sehr guten Keeper. Der Zweitliga-Aufsteiger bekommt einen gestandenen Erstligaprofi mit viel Erfahrung und dem Habitus eines Führungsspielers. Ein solcher ist Luthe im Kaiserslauterer Team schon aufgrund seiner Vita. 89 Bundesliga- und 153 Zweitligaspiele, Stammkraft beim letztjährigen Bundesliga-Überraschungsteam Union Berlin, zuvor beim FC Augsburg und Kapitän beim VfL Bochum - die Pfälzer haben sich einen "dicken Fisch" geangelt.

Das "Flair des FCK" lockt Andreas Luthe

Einen, der schnell anbeißen wollte. "Ich habe mich unter mehreren möglichen Alternativen für den FCK entschieden, weil es mit die spannendste Aufgabe ist", begründete Luthe seinen Wechsel. Als 35-Jähriger habe er in seiner Kindheit und Jugend noch andere, bessere Zeiten des 1. FC Kaiserslautern kennengelernt. "Da waren sie noch eine Liga höher. Dieses Bild habe ich bis heute nicht so richtig abgelegt", sagte Luthe: "Es ist mir bewusst, dass die letzten Jahre schwierig waren. Aber der Betzenberg, das Stadion, das ganze Drumherum - das hat noch immer irgendwas. Als ich dann das erste mal in Kaiserslautern war und mir das angeschaut habe, dann war relativ schnell klar, dass es das ist, was ich machen will."

Vorfreude auf die Betzenberg-Atmosphäre

Insbesondere auf das Fritz-Walter-Stadion und die Kaiserslauterer Fans freut sich der Neuzugang. "Ich war schon ein paar Mal als Gegner dort - und es war immer unangenehm. Ich stelle mir vor, dass es etwas ganz besonderes ist, hier Heimsiege zu feiern. Ich habe viel erlebt in meiner Karriere, aber ich glaube, dass da noch das ein oder andere Highlight dazu kommen kann", so Luthe.

Seine Aufgabe in der Pfalz-Metropole ist für den Torwart-Routinier klar. "Ich möchte der Mannschaft mit meiner Erfahrung helfen. Ich will für Ruhe sorgen, weil es eine lange und harte Saison wird. Ich glaube schon, dass mir das gelingen wird. Zudem will ich den Jungs das ein oder andere mitgeben", so Luthe.

Luthe: "Bin für jeden da"

Alles die Aufgaben eines Führungsspielers. Wobei Luthe sich nicht unbedingt selbst als solchen bezeichnen würde. Er will sich eher über das, was er der Mannschaft geben kann, definiert wissen. "Primär bin ich Torwart. Natürlich habe ich 16 Jahre Profifußball auf dem Buckel und habe im letzten Jahr Europa League gespielt. Das haben die meisten hier beim FCK noch nicht. Daher gebe ich meine Erfahrung gerne weiter und bin für jeden da. Ich habe ein offenes Ohr", so der Keeper. "Das haben die Jungs auch in meinen ersten Tagen schon mitbekommen. Wenn das dann ein Führungsspieler ist, dann ist das halt ein Führungsspieler."

Viele Aktivitäten abseits des Feldes

Ein reflektierter Zeitgenosse, das wird schnell deutlich, ist er in jedem Fall. Das beweisen auch seine Aktivitäten abseits des Feldes. 2015 war er Mitgründer des Vereins "In safe hands", in dem in Deutschland bereits verwurzelte Kinder mit Flüchtlingskindern gemeinsam Fußball spielen. Parallel zu seiner Fußballkarriere studierte der 1,95-Meter-große Torhüter Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie (B.A.) in Hamburg und Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) in Bad Honnef. Zudem vertritt der 35-Jährige die "Vereinigung der Vertragsfußballer" und das Spielerbündnis in der DFL Task Force "Zukunft Profifußball". In jedem Fall gibt es für ihn ein Leben außerhalb der "Blase".

Luthe wird die neue Nummer eins des 1. FC Kaiserslautern und somit Nachfolger des zum HSV gewechselten Matheo Raab. FCK-Coach Dirk Schuster kennt und schätzt Luthe seit gemeinsamen Zeiten beim FC Augsburg, wo der Torhüter vor seiner Zeit beim FC Union unter Vertrag stand. Hinter ihm wird sich wohl der junge Julian Krahl einreihen. Der 22-Jährige ist ebenfalls ein Neuzugang, er kam vom Drittligisten Viktoria Berlin und könnte von Luthe lernen und profitieren.

Torhüter Matheo Raab (Foto: IMAGO, IMAGO/Jan Huebner)
Torhüter Matheo Raab verlässt den 1. FC Kaiserslautern und wechselt zum Hamburger SV. Raab kam im Juli 2020 ins Drittliga-Team. Zuvor hatte er für die 2. Mannschaft des FCK gespielt. Der 23-Jährige absolvierte insgesamt 34 Drittliga-Spiele und blieb dabei 16-mal ohne Gegentor. Er gehörte diese Saison zu den unumstrittenen Leistungsträgern. Dank seiner Paraden sammelte der FCK etliche Punkte im Aufstiegskampf. IMAGO/Jan Huebner Bild in Detailansicht öffnen
Lennart Grill: Zur Saison 2016/17 wechselte er zum FCK in die A-Jugendmannschaft. Nach dem Abstieg des Profiteams in die 3. Liga 2018 wurde Grill Ersatztorwart hinter Jan-Ole Sievers, bis er dann zum Stammtorwart erklärt wurde. Der Torhüter hatte in der 3. Liga bei den Pfälzern 51 Einsätze und 15 Spiele ohne Gegentor. Zur Saison 2020/21 wechselte Grill in die Bundesliga zu Bayer 04 Leverkusen. imago images/HMB-Media Bild in Detailansicht öffnen
Marius Müller: Ein Torhüter, der schon in der Jugend bei Kaiserslautern spielte. 2014 kam er zu seinem Profi-Debüt im Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf. Nach dem Abgang von Tobias Sippel wurde er dann Stammtorhüter. Nach der Saison 2016/17 wechselte er zu RB Leipzig, um ein Jahr später beim FCK wieder zwischen den Pfosten zu stehen. Müller absolvierte 2018/19 noch 32 von 34 Zweitliga-Spielen; am Ende stieg er mit den Pfälzern als Tabellenletzter in die 3. Liga ab. imago/pmk Bild in Detailansicht öffnen
Tobias Sippel: Spielte seit 1998 als Torwart beim FCK und gehörte ab der Saison 2006/07 zum Profikader. Wie etliche seiner Vorgänger wurde er von Lauterns Torhüter-Legende Gerry Ehrmann ausgebildet. 2010 stieg er mit Kaiserslautern in die Bundesliga auf. Da er verletzungsbedingt häufig ausfiel, teilte sich Sippel den Platz als Stammtorhüter mit Kevin Trapp. Zur Saison 2015/16 wechselte Tobias Sippel zu Borussia Mönchengladbach. imago/Moritz Müller Bild in Detailansicht öffnen
Kevin Trapp: Der aktuelle Europa-Pokalheld von Eintracht Frankfurt stand einst beim FCK zwischen den Pfosten. Kevin Trapp absolvierte 37 Spiele, davon acht ohne Gegentor. Zuvor hatte er in der U19 und U17 beim 1. FC Kaiserslautern das Tor gehütet. Zur Saison 2012/13 wechselte er zum damaligen Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Frankfurt. imago sportfotodienst Bild in Detailansicht öffnen
Florian Fromlowitz: Ein Spieler, der schon in seiner Jugend bei den Pfälzern im Tor stand. Seinen ersten Profi-Vertrag erhielt er bei der zweiten Mannschaft vom 1. FCK in der Regionalliga Süd. Zur Saison 2007/08 wurde er Stammtorhüter bei der ersten Mannschaft, obwohl sein Konkurrent Jürgen Macho in der Vorsaison alle Ligaspiele absolviert hatte und zum Lauterer Spieler des Jahres gewählt worden war. Nach seiner Verletzungspause durch einen Kreuzbandriss wechselte Fromlowitz zu Hannover 96. picture-alliance / dpa Bild in Detailansicht öffnen
Tim Wiese: Wiese spielte fünf Jahre beim 1. FC Kaiserslautern. Als er zur Saison 2001/02 zum FCK kam, verdrängte er Stammtorwart Georg Koch. In der Saison 2004/05 zog sich Wiese am Ende der Hinrunde allerdings einen Kreuzbandriss im linken Knie zu und fiel den Rest der Saison aus. Danach wechselte er zu Werder Bremen. imago/Horstmüller Bild in Detailansicht öffnen
Roman Weidenfeller: Weidenfeller stand in seiner Karriere bei nur drei Vereinen im Tor. Eisbachtal, Kaiserslautern und Borussia Dortmund. 1999 wurde er bei den Pfälzern mit einem Profi-Vertrag ausgestattet, gehörte als Ersatztorwart zur ersten Mannschaft und war bis 2001 gleichzeitig Stammtorhüter der Amateurmannschaft. 2002 wechselte Weidenfeller nach Dortmund, wo er bis 2018 eine feste Größe des BVB in der Bundesliga blieb. picture-alliance / Sven Simon Bild in Detailansicht öffnen
Andreas Reinke: Während der Saison 1994/95 löste Reinke den 35-jährigen Gerry Ehrmann ab. Der heute 53-jährige erlebte so einiges mit dem FCK: Der erste Abstieg in der Bundesliga-Geschichte, den Gewinn des DFB-Pokals 1996 sowie den Wiederaufstieg und die Deutsche Meisterschaft 1998. Reinke stand im Meisterjahr in 31 von 34 Partien im Tor. Im Sommer 2000 verließ Andreas Reinke dann den FCK und wechselte zu Iraklis Saloniki. Imago Bild in Detailansicht öffnen
Gerry Ehrmann: Ganze 14 Jahre begleitete Gerry Ehrmann den 1. FC Kaiserslautern als Torhüter. In dieser Zeit absolvierte er 294 Spiele in der Bundesliga und neun in der 2. Bundesliga. Seinen größten Erfolg hatte er 1991, als er mit dem FCK Deutscher Meister wurde. Bereits zum Ende seiner Zeit als Spieler wurde er Torwarttrainer. Im Februar 2020 kam es zu einer unschönen Trennung. Fast genau zwei Jahre später kehrte er zum FCK als Trainer im Nachwuchsbereich zurück. imago images/Uwe Kraft Bild in Detailansicht öffnen

Was passiert mit Avdo Spahic?

Schlechte Karten in der neuen Hierarchie dürfte Avdo Spahic haben. Der Vertrag des 25 Jahre alten Bosniers läuft zwar noch ein Jahr, gut vorstellbar, dass man ihn aber dennoch bei einem entsprechenden Angebot ziehen lässt.

Lex-Tyger Lobinger (Foto: IMAGO, Eibner)
Lex-Tyger Lobinger kommt vom Zweitligisten Fortuna Düsseldorf. Der 23 Jahre alte Sohn des früheren Weltklasse-Stabhochspringers wurde in der 2. Bundesliga elf Mal eingesetzt. Zudem kam der Offensivspieler für Fortunas U23 auf 63 Einsätze und 20 Tore in der Regionalliga West. Eibner Bild in Detailansicht öffnen
Aktuellster Neuzugang beim 1. FCK: Erik Durm. Der Weltmeister von 2014 kommt von Eintracht Frankfurt in die Pfalz. Vergangene Saison hatte der 30-jährige insgesamt nur sieben Einsätze in der Bundesliga. Dennoch bringt er sehr viel Erfahrung und Qualität mit auf den Betzenberg und ist zudem auf allen Positionen auf der Außenbahn einsetzbar. imago images/Kessler-Sportfotografie Bild in Detailansicht öffnen
Mit Andreas Luthe steht von nun an ein Bundesliga-Spieler zwischen den Pfosten beim 1. FC Kaiserslautern. Der 35-Jährige kommt von Union Berlin und bringt einiges an Erfahrung mit in die Pfalz. Der Keeper hatte mit Trainer Dirk Schuster bereits beim FC Augsburg zusammengearbeitet, der den Kontakt nun erfolgreich aufgefrischt hat. IMAGO/Passion2Press Bild in Detailansicht öffnen
Der zweite FCK-Neuzugang Ben Zolinski bringt Zweitligaerfahrung und Offensivkraft mit. Zuletzt lief Zolinski für Erzgebirge Aue auf. Davor war er vier Jahre in Paderborn und erlebte dort ein Auf und Ab: Von einem Fast-Abstieg aus der 3. Liga, bis hinzu dem Aufstieg in die Bundesliga. Zolinski ist vielseitig einsetzbar, kann rechts, aber auch links spielen und bietet dem FCK viele Möglichkeiten. IMAGO/Picture Point Bild in Detailansicht öffnen
Innenverteidiger Lars Bünning wechselt vom SV Meppen in die Pfalz. Auch wenn er bisher nur in der 3. Liga bekannt ist, hat er beim FCK großes Potenzial zur Weiterentwicklung. IMAGO/Werner Scholz Bild in Detailansicht öffnen
Mit Julian Krahl hat ein weiterer Torwart bei den Roten Teufel unterschrieben. Erst vergangene Spielzeit hat der 22-jährige sein Debüt in der 3. Liga bei Viktoria Berlin gegeben und danach 26-mal das Tor gehütet. Auf dem Betzenberg möchte er die nächsten Schritte seiner Entwicklung gehen. IMAGO/osnapix Bild in Detailansicht öffnen
Zu den ersten Abgängen gehörte Fan-Liebling Matheo Raab. Der Keeper wird in der kommenden Saison beim Hamburger SV unter Vertrag stehen. Der 23-Jährige absolvierte insgesamt 34 Drittliga-Spiele beim FCK und blieb dabei 16-mal ohne Gegentor. Er gehörte letzte Saison zu den unumstrittenen Leistungsträgern. IMAGO/Jan Huebner Bild in Detailansicht öffnen
Alexander Winkler wäre gerne am Betzenberg geblieben, doch sein auslaufender Vetrag wurde nicht verlängert. Das obwohl er mit 27 Einsätzen einen nicht unerheblichen Anteil an der starken Defensivbilanz hatte. Winkler wechselte 2020 von der Spielvereinigung Unterhaching in die Pfalz und spielte somit zwei Jahre für Kaiserslautern. IMAGO / Passion2Press Bild in Detailansicht öffnen
Als bisher dritter Abgang wurde Elias Huth bestätigt. Der 25-jährige war zuletzt an den Halleschen FC ausgeliehen und wird in der neuen Saison für den Drittligisten Erzgebirge Aue auflaufen. Huth absolvierte für die Roten Teufel insgesamt 76 Drittliga-Partien, wobei er sieben Tore erzielte. imago images/Fotostand Bild in Detailansicht öffnen
Zudem wird der Vertrag von Lucas Röser nicht verlängert. Nachdem er vergangene Saison aufgrund eines Kreuzbandrisses ausgefallen ist, muss er nun den FCK verlassen. Der Angreifer sei mit so einer schweren Verletzung in der 2. Liga nicht tragbar. imago images/Fotostand Bild in Detailansicht öffnen
Auch von Anil Gözütok hat sich der 1. FCK verabschiedet. Der Mittelfeldspieler hat keinen neuen Arbeitsvertrag erhalten. imago images/Fotostand Bild in Detailansicht öffnen

Das ist indes nicht Luthes Thema. Für ihn steht ohnehin die Mannschaft über allem. "Das ist eine wirklich gut zusammengestellte Truppe. Jung, unbedarft irgendwie, frisch - das hat es mir wirklich leicht gemacht", sagte der Keeper. "Ich will ein kleiner Baustein sein, der ein bisschen was dazugeben kann, dass es eine runde Sache ist."

"Dann ist hier noch viel mehr möglich...."

"Runde Sache" heißt für Luthe wie für den gesamten FCK natürlich, am Ende über dem Strich zu sein. "Über allem steht natürlich, dass wir in der 2. Liga bleiben", blickte Luthe voraus, um dann in noch fernere Zukunft zu schauen: "Wenn wir das schaffen, ist hier noch viel mehr möglich - weil es tolle Rahmenbedingungen gibt." Doch zunächst einmal gilt es, den ersten Schritt zu gehen. Mit Andreas Luthe als neuem Leitwolf und als "kleinem Baustein" bei der Mission Klasenerhalt.

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