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Nach monatelanger Verzögerung kommt es im Streit zwischen dem Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern und Ex-Torwarttrainer Gerry Ehrmann am kommenden Freitag (12.30 Uhr) zum Gütetermin vor dem Arbeitsgericht.

Wegen der Coronavirus-Pandemie ist die Verhandlung, die ursprünglich schon am 12. Mai stattfinden sollte, nicht öffentlich. Dies teilte das Gericht in Kaiserslautern am Montag mit.

Die Pfälzer hatten den am Saisonende ausgelaufenen Arbeitsvertrag mit dem 61-Jährigen am 6. März fristlos gekündigt, nachdem Ehrmann wegen nicht zu tolerierender Vorkommnisse bereits am 23. Februar freigestellt worden war.

Nach 24 Jahren: Ehrmann will Weiterbeschäftigung beim FCK

Ehrmann geht davon aus, dass für seinen Vertrag nach 24 Jahren im Verein keine Befristung mehr gilt und der FCK ihn weiter beschäftigen muss. Das Urteil könnte weitreichende Folgen haben. Sollte Ehrmann Recht bekommen, könnten auch Betreuer anderer Vereine die Entfristung ihres Vertrages einfordern.

Der Südwestdeutsche Fußballverband hatte beiden Parteien bei einem Schlichtungstermin Ende Mai einen außergerichtlichen Vergleich vorgeschlagen.

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