Mark Forster und sein FCK bei "Wer stiehlt mir die Show" (Foto: SWR, ProSieben/SWR)

Fußball | 3. Liga

Motivation von außen: Mark Forster pusht die FCK-Profis

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Mit seinem Auftritt in der "Pro-Sieben"-Sendung "Wer stiehlt mir die Show" hat Mark Forster für eine besondere Motivation der FCK-Profis gesorgt. Die komplette Mannschaft war vom Auftritt des Sängers begeistert.

Letzte Woche hatte Mark Forster als Moderator der "Pro-Sieben"-Sendung "Wer stiehlt mir die Show" seine grenzenlose Liebe zum 1. FC Kaiserslautern demonstriert. Ein Show-Opening mit der Stadion-Hymne "You'll never walk alone", Pyrotechnik mit als Fans verkleideten Zuschauern, die Studioband in FCK-Trikots. Eine bessere Image-Werbung kann man sich kaum vorstellen für den Drittligisten. Auch während der Sendung betonte Forster, der in einem Trainingsanzug wie Otto Rehhagel ihn trug, moderierte, immer wieder, welche wichtige Rolle die Fanliebe zu den Roten Teufeln in seinem Leben spielt.

Die Mannschaft hat die Sendung geschaut

Seine Zuneigung zum FCK hat Forster, der im pfälzischen Winnweiler aufgewachsen ist, zu einer Show gemacht. Und Millionen schauten bundesweit zu. Wenn so ein Künstler derart für einen brennt, dann läuft man vielleicht nochmal ein bisschen mehr. FCK-Profi Hendrick Zuck beispielsweise sagt: "Es hat mir sehr gut gefallen, von Mark". Sein Mannschaftskollege Felix Götze ergänzt: "Ich denke, es war für jeden Wahnsinn zu sehen, wie er den FCK so im Fernsehen vertritt."

Für Matheo Raab war es zusätzliche Motivation. "Das hat uns gefreut, hat uns angespornt. Wir wollten natürlich was zurückgeben und beweisen, dass nicht nur die Fans überragend sind, sondern wir auch auf dem Platz ein bisschen was leisten können", sagt der FCK-Keeper strahlend im SWR-Interview nach dem 4:0 Erfolg vergangenen Samstag gegen den SV Meppen.

Zum Profi hat es bei Forster nicht gereicht

Mark Forster hat ein beeindruckene Musiker Karriere hingelegt. Zum Profi-Fußballer hat es nicht gereicht. "Es war immer ein Wunsch von mir, mal als Spieler das Feld zu betreten, die Atmosphäre auf dem Rasen zu spüren", hatte der Sänger in der TV-Sendung verraten.

FCK-Profi Philipp Hercher meint dazu augenzwinkernd: "Ich würde ihn eher so als Abräumer auf der Sechs sehen. Da kann er den einen oder anderen harten Zweikampf führen. Das Filigrane hat er so nicht drauf. Er hat eine gute Stimme. Deswegen auf der Sechs kann er auch viele Kommandos geben." Auch Hercher hat den TV-Auftritt gesehen und sagt weiter: "Er ist ein überragender Musiker. Ganz Deutschland kennt ihn. Wenn er dann eine Sendung macht für unseren Verein, ist es für uns Spieler schön zu sehen, dass unser Klub eine riesige Strahlkraft hat".

Fakt ist auch: Wer solche Fans wie Mark Foster hat, die so brennen für ihren FCK, von denen kann man gar nicht genug haben am Betzenberg.

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