Horst Eckel, ehemaliger Spieler und Fußballweltmeister von 1954. (Foto: dpa Bildfunk, Picture Alliance)

Fußball | Weltmeister 1954

Horst Eckel gestürzt: Großer Schrecken im Hause des Weltmeisters

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Horst Eckel, der Held von Bern, ist kurz vor Weihnachten zuhause in Vogelbach (Kreis Kaiserslautern) schwer gestürzt. Der 88-Jährige zog sich dabei mehrere Rippenbrüche, einen Nasen- und Kiefernhöhlenbruch sowie eine Gehirnerschütterung zu.

Der Weltmeister von 1954 wurde sofort nach Homburg in das Uniklinikum gebracht und feierte Weihnachten dort im Krankenhaus. Es bestand für ihn in keinem Moment Lebensgefahr, so seine Tochter Dagmar gegenüber SWR Sport.

Film "Das Wunder von Bern" im Krankenhaus geschaut

Eckel ist nach seinem Sturz auf dem Weg der Besserung. Als Motivation diente ihm ein Kinofilm. Am zweiten Weihnachtsfeiertag schaute er nämlich mit den Schwestern und Pflegern der saarländischen Klinik "Das Wunder von Bern". "Mein Papa ist wieder gut drauf und läuft schon wieder in der Klinik rum", sagt seine Tochter Dagmar. "Auch wenn das alles natürlich ein großer Schrecken für die ganze Familie war." Obwohl er sich schon wieder gut erholt hat, soll Horst Eckel noch ein paar Tage unter ärztlicher Beobachtung bleiben.

Fitnesstraining im eigenen Garten

Trotz des Sturzes ist Eckel in einem sehr guten körperlichen Zustand. Da hilft ihm sein Sport, den er sein ganzes Leben betrieben hat. Seit ein paar Monaten hält er sich zudem noch mit einem Fitnesstrainer in Schwung. Im September 2020 hat SWR Sport Horst Eckel beim Training mit seinem Personal Trainer im eigenen Garten getroffen.

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