FCK (Foto: SWR)

Fußball | 3. Liga Hildmann und der Druck beim FCK

In Herxheim-Hayna in der Südpfalz bereitet sich der 1. FC Kaiserslautern auf die wohl brutalste Drittliga-Saison aller Zeiten vor. Mit dem Druck des Aufstiegswunschs weiß Trainer Sascha Hildmann allerdings umzugehen.

Im Trainingslager in Herxheim-Hayna soll der Grundstein für eine brutale Saison in der 3. Liga gelegt werden. Denn neben dem FCK tummeln sich mit 1860 München, MSV Duisburg, Eintracht Braunschweig, KFC Uerdingen, Hansa Rostock oder dem 1. FC Magdeburg bekannte Namen teils mit teils ohne potenten Geldgebern in der 3. Liga. Selten war die Qualität, aber auch die Konkurrenz derart hoch.

Anschwitzen für den Saisonstart

Das bei fast 40 °C natürlich nicht mit Gewalt vorgegangen werden kann, sondern ein behutsamer Kraftaufbau sinnvoller ist, weiß auch FCK-Trainer Sascha Hildmann. Denn das wichtigste ist mit einer gesunden Truppe in die Saison starten zu können.

Ein paar Neue dürfen es noch sein

Das seine Wunschtruppe noch nicht komplett ist, räumt Hildmann unumwunden ein, sieht sich und die sportliche Führung aber auf einem guten Weg, den Kader bis zum Saisonstart noch zu verstärken.

Auf der Sechserposition soll noch ein Mittelfeldstabilisator her und auch auf den Außenbahnen sucht Hildmann noch nach sinnvollen Ergänzungen.

Der Wunsch nach dem Aufstieg

Das der Aufstieg kein Selbstläufer ist, hat bei den Verantwortlichen des FCK jeder verstanden. Natürlich spürt auch Hildmann den Druck der Fans, aber hofft, dass "auch mal ein wenig demütig sein müsse, um sauber und sachlich in die Runde reingehen zu können".

"Druck hast du hier ja immer!"

Sascha Hildmann zum Aufstiegswunsch der FCK-Fans

Auch die Fans hätten "gelernt, dass es nicht so einfach ist durch diese Liga zu marschieren." Nun bleibt es abzuwarten, ob es beim FCK wirklich beim ruhigen Arbeiten bleibt, oder ob der Wunsch nach der Rückkehr zu gloreichen Zeiten doch wieder zu Unruhe führen wird.

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