FK Pirmasens gegen 1. FC Kaiserslautern (Foto: Imago, Imago images / Jan Hübner)

Fußball | Verbandspokal FCK zittert sich in Pirmasens ins Halbfinale

Der 1. FC Kaiserslautern ist im Viertelfinale des Verbandspokals beim FK Pirmasens mit einem blauen Auge davon gekommen. Die Roten Teufel siegten beim Regionalligisten mit 4:2 nach Elfmeterschießen. Zuvor war es in 120 Minuten torlos geblieben.

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FCK-Trainer Boris Schommers sprach nach dem Abpfiff am SWR-Mikrofon von der der erwartet harten Aufgabe. "Mir war bewusst, dass es hier schwer wird", sagte der 40-Jährige. Zudem hab der FKP seine Sache sehr gut gemacht.

Es sei ein typisches Pokalspiel gewesen, so Schommers. Die schwierigen Platzverhältnisse hätten weiter dazu beigetragen, dass statt fußballerischer Glanzlichter vor allem Kampf gefragt war.

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Im Vorjahr hatte der FCK das Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine im Achtelfinale des selben Wettbewerbs noch locker mit 3:1 gewonnen.

Die Roten Teufel taten sich im ersten Abschnitt gegen die dicht gestaffelte Abwehr des FKP schwer, Lücken zu finden. Somit blieb es bis zum Halbzeitpfiff beim torlosen Unentschieden.

Kühlwetter scheitert an Reitz

Ohne Wechsel ging es in den zweiten Abschnitt. In der 63. Minute vergab der kurz zuvor eingewechselte Christian Kühlwetter die Führung für die Roten Teufel, als er nach Vorarbeit von Dominik Schad an Pirmasens-Keeper Benjamin Reitz scheiterte.

Auch im weiteren Verlauf der regulären Spielzeit und der Verlängerung fielen in der umkämpften Begegnung keine Treffer mehr, also musste das Elfmeterschießen entscheiden.

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Grill wird zum Matchwinner

Dort avancierte FCK-Keeper Lennart Grill zum Matchwinner, der die Versuche von Dennis Cessa und Moritz Zimmer parierte.

Der Keeper zeigte sich nach dem Abpfiff am SWR-Mikrofon vor allem "erleichtert" über den Einzug ins Halbfinale. Dort wartet nun der SV Morlautern aus der Verbandsliga auf die Roten Teufel.

REDAKTION
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