Andreas Buck (Foto: Imago, wolfstone-photo;)

3. Liga | 1. FC Kaiserslautern Andreas Buck: FCK-Botschafter zu sein "macht keinen Sinn mehr"

In einem emotionalen Statement hat sich Ex-Vorstand Andreas Buck zu den Ereignissen beim 1. FC Kaiserslautern geäußert und mitgeteilt, dass eine Tätigkeit als "Markenbotschafter" keinen Sinn mehr mache.

Nachdem durch die Entscheidung für das Angebot des luxemburgischen Investors Flavio Becca nun scheinbar Ruhe und Stabilität beim 1. FC Kaiserslautern einzukehren schien, meldete sich Ex-Vorstand Andreas Buck nun auf seiner Facebookseite zu Wort und stellte seine Sicht der Vorgänge dar.

Aufgrund der Richtung, die der Verein eingeschlagen hat, macht es keinen Sinn, als "Markenbotschafter" tätig zu sein. Ich wüsste gar nicht, welche Werte ich vermitteln sollte.

Andreas Buck auf Facebook

So sei entgegen der Aussagen von FCK-Finanzvorstand Michael Klatt das Angebot von Becca keineswegs konkreter. Es enthalte weder ein sportliches Konzept noch sei es hinsichtlich des Darlehens vollens ausgestaltet gewesen.

Außerdem äußerte er sich zum in den Raum gestellten Rücktritt von Gerry Ehrmann, der Ablehung des Angebotes der regionalen Investorengruppe sowie dem Rücktritt von Michael Littig als Aufsichtsratsvorsitzendem.

Littig hatte sich kurz zuvor ebenfalls auf Facebook zu Wort gemeldet und sich für die Unterstützung in den letzten Tagen durch die Fans bedankt.

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