FCK-Spieler Boris Tomiak (links) jubelt nach seinem Tor zum 1:0 mit seinen Mannschaftskollegen Mike Wunderlich und Hendrik Zuck (Foto: picture-alliance / Reportdienste, Picture Alliance)

Fußball | 3. Liga

1. FC Kaiserslautern nach 4:0 gegen Meppen auf Aufstiegskurs

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Das 4:0 gegen den SV Meppen war eine Ansage. Kaiserslautern nimmt Kurs auf die ersehnte Zweitliga-Rückkehr. Trainer Antwerpen ist mit dem Jahresstart seines Teams sehr zufrieden.

Das dicke sportliche Ausrufezeichen des 1. FC Kaiserslautern ließ die 500 zugelassenen Zuschauer im  Fritz-Walter-Stadion lautstark feiern. Beim 4:0 (2:0)-Heimsieg gegen den im Aufstiegsrennen mitwirkenden SV Meppen zeigten die Pfälzer nicht nur eine starke Leistung, sondern untermauerten auch ihren eigenen Status als Aufstiegsanwärter. Die so sehr ersehnte Zweitliga-Rückkehr wird nach Spielen wie diesem am Samstag immer greifbarer.

FCK gegen Meppen mit sehr gutem Start

Beim Topspiel legte der FCK einen Traumstart hin. Boris Tomiak in der 7. Minute und Kapitän Hendrick Zuck nur 73 Sekunden später, sorgten für die schnelle 2:0-Führung der Roten Teufel. "Nach den zwei frühen Toren waren wir natürlich sofort im Spiel drin. Wir wollten Meppen mitspielen lassen, um dann auf die Umschaltsituationen gehen zu können", sagte FCK-Trainer Marco Antwerpen nach dem zehnten Saisonsieg seines Teams.

In der Halbzeitpause habe man dann angesprochen, dass man auf das dritte Tor gehen wolle, so der Coach. Sein Team hatte wohl gut zugehört und legte nach Wiederbeginn direkt nach. Erneut Zuck (50.) und Mike Wunderlich (61.) entschieden die Partie schon früh im zweiten Spielabschnitt. "Das hat auch uns an der Seitenlinie beruhigt. Wir können uns das ruhig nochmal vor Augen halten: Wir hatten heute ein Spitzenspiel und haben 4:0 gewonnen. Aus diesem Auftritt können wir ganz viel Selbstvertrauen ziehen", betonte Antwerpen.

Trainer Antwerpen will noch nicht über möglichen Aufstieg sprechen

Seit nunmehr sieben Partien sind die Pfälzer ungeschlagen, nur eine der vergangenen 14 Begegnungen ging verloren. Nach der Galavorstellung gegen Meppen sprang der FCK zumindest bis Montagabend auf Tabellenplatz zwei - auch, weil es Corona-bedingte Absagen in der 3. Liga gab.

Über einen möglichen Aufstieg wollte Antwerpen aber noch nicht sprechen: "Ich muss niemanden bremsen und Euphorie ist auch in Ordnung. Aber wir schauen nicht so viel auf die Tabelle, weil es am 38. Spieltag am wichtigsten ist, wo man steht. Das nächste Spiel ist wichtig." Dieses findet am kommenden Samstag erneut im Fritz-Walter-Stadion statt. Dann gastiert Aufsteiger Viktoria Berlin in Kaiserslautern.

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