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Der 1. FC Heidenheim bleibt zuhause weiter ungeschlagen: Der FCH gewann am 14. Spieltag der 2. Liga gegen den 1. FC Nürnberg mit 2:0 und hält Anschluss an die vorderen Tabellenplätze.

Der 1. FC Heidenheim hat zum Jahresstart im Verfolgerduell der 2. Fußball-Bundesliga einen Erfolg verbucht und durch den 2:0-Sieg am Tabellennachbarn 1. FC Nürnberg auf vorbeiziehen können. In einer intensiven Begegnung traf Denis Thomalla (45.+1 Minute) kurz vor der Halbzeit nach feinem Heber-Zuspiel von Dzenis Burnic zur Führung für die Gastgeber, die seit 15 Monaten kein Heimspiel mehr verloren haben.

Vor allem in der zweiten Hälfte stellte das Team von Trainer Frank Schmidt seine gnadenlose Effizienz unter Beweis: Die Nürnberger waren eigentlich stärker, aber nach einer Ecke von Kevin Sessa köpfte Innenverteidiger Patrick Mainka (76. Minute) ins lange Eck und zum 2:0-Endstand ein.

Heidenheimer Führung kurz vor der Halbzeit

In weiten Teilen der ersten Halbzeit neutralisierten sich beide Teams, die großen Torchancen blieben auf beiden Seiten lange aus. Und als alles schon nach einem 0:0 zur Pause aussah, schlug Heidenheim doch noch zu.

Mit der letzten Aktion kamen die Gastgeber doch einmal gefährlich vors Nürnberger Tor: Dzenis Burnic hob den Ball von rechts in den Fünfmeterraum, wo Denis Thomalla sich freigelaufen hatte. Der FCH-Stürmer konnte den Ball unbedrängt zur 1:0-Führung einschieben (45. Minute).

Zweite Halbzeit ebenfalls ausgeglichen

Doch der FCN steckte nach dem Rückstand nicht auf und startete druckvoll in die zweite Hälfte. Enrico Valentini (47. Minute) und der eingewechselte Ex-Heidenheimer Nikola Dovedan (48. Minute) vergaben jedoch gute Gelegenheiten für die Franken. Doch die Heidenheimer fingen sich und agierten nach der wackligen Anfangsphase wieder konzentrierter.

Eine Viertelstunde vor Schluss baute Heidenheim die Führung aus: Eine Ecke von Sessa köpfte Innenverteidiger Patrick Mainka zur 2:0-Führung ins Nürnberger Tor (76. Minute).

Kurz vor Schluss sah Nürnbergs Trainer Robert Klauß nach dem Wegtreten einer Trinkflasche noch die Rote Karte. Der FCN-Trainer ärgerte sich, weil der vermeintliche Anschlusstreffer durch Adam Zrelak (88. Minute) nach Videobeweis aufgrund einer Abseitsstellung nicht gezählt hatte.

Zufriedenheit bei FCH-Trainer Frank Schmidt

So blieb es beim 2:0 für die Gastgeber, sehr zur Freude von Trainer Frank Schmidt, der sich zufrieden über die Leistung seiner Mannschaft äußerte: "Es freut mich, dass man nach dem Spiel sagen kann, dass es ein absolut verdienter Erfolg war."

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