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Ohne Personalprobleme, dafür aber mit breiter Brust, tritt Zweitligist 1. FC Heidenheim beim Aufstiegsfavoriten Hamburger SV an. In der Partie trifft Tabellenführer HSV auf den Vierten FCH.

Bis auf die Rekonvaleszenten Denis Thomalla und Maximilian Thiel sind alle Profis für das Spitzenspiel (Freitag, 18:30 Uhr) fit.

HSV mit beeindruckender Heimbilanz

Als Tabellenvierter habe sich der FCH zwar sicherlich Respekt erarbeitet, sagte Trainer Frank Schmidt: "Aber der HSV wird schon genügend Selbstvertrauen haben. Allein schon durch die Heimbilanz, die beeindruckend ist." Der Tabellenzweite hat in dieser Saison sechs von sieben Partien vor eigenem Publikum gewonnen und dabei 19:4-Tore erzielt.

Nach der jüngsten 1:2-Niederlage in Osnabrück werde der HSV die Heidenheimer versuchen von Anfang an massiv unter Druck zu setzen, mutmaßte der FCH-Coach: "Das bedeutet eine Menge Arbeit und auch ein Stück weit Risiko. Aber wo das Risiko größer ist, ist auch die Chance größer." Schmidt warnte insbesondere vor der linken Seite des HSV mit Sonny Kittel und Tim Leibold.

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