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Kapitän Marc Schnatterer sieht die drei Spiele nach der Länderspielpause als entscheidend für den restlichen Saisonverlauf des Zweitligisten 1. FC Heidenheim an.

"Ich denke, danach wird man wissen, ob wir die Mannschaften oben noch ein bisschen ärgern können oder ob es einfach darum geht, eine sehr gute Platzierung im oberen Drittel zu erzielen", sagte der 35-Jährige.

Nachholspiel in der Hinterhand

Vor den Spielen gegen die Aufstiegskandidaten SpVgg Greuther Fürth und Holstein Kiel sowie bei Hannover 96 binnen neun Tagen belegt die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt Platz sieben. Der Dritte der Vorsaison, damals in der Relegation knapp gegen Werder Bremen unterlegen, hat acht Punkte Rückstand auf Platz drei, aber noch das Duell mit Kiel als Nachholspiel.

"Abwarten, wie sehr Corona noch seine Finger im Spiel hat"

Die Chancen, dass Heidenheim aber tatsächlich noch in den Aufstiegskampf eingreifen kann, hält Schnatterer für gering. "Man muss abwarten, wie sehr Corona noch seine Finger im Spiel hat", sagte der Offensivspieler: "Ich glaube aber, die vorderen vier Mannschaften werden es unter sich ausmachen." Tabellenführer ist der VfL Bochum vor dem Hamburger SV, Fürth und Kiel.

Heidenheim

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