Nikola Dovedan und Timo Beermann feiern das 2:0 des 1. FC Heidenheim im DFB-Pokal gegen den SV Sandhausen (Foto: SWR, Langer / Eibner-Pressefoto)

DFB-Pokal | 1. FC Heidenheim Heidenheim schießt Sandhausen aus dem Pokal

Der 1. FC Heidenheim ist ins Achtelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Das 3:0 gegen den SV Sandhausen war gleichzeitig Uwe Koschinats erste Niederlage als SVS-Coach.

Der 1. FC Heidenheim steht zum dritten Mal im Achtelfinale des DFB-Pokals. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt hatte im Zweitrundenspiel gegen den Ligarivalen SV Sandhausen beim 3:0 (2:0) keine Mühe. Kapitän Marc Schnatterer (8., Foulelfmeter) und Nikola Dovedan (20./86.) trafen vor 4.300 Zuschauern für den FCH. Sandhausen kassierte im dritten Pflichtspiel unter dem neuen Trainer Uwe Koschinat die erste Niederlage.

SVS-Kapitän Stefan Kulovits brachte seine Mannschaft mit einem unnötigen Foul im Strafraum gegen Niklas Dorsch früh in Verlegenheit, Schnatterer verwandelte den fälligen Elfmeter ohne Mühe. Der frühe Rückstand war für Kulovits ausschlaggend für die deutliche Niederlage.

Heidenheim hielt das Tempo hoch, von der Strafraumkante vollendete Dovedan zum frühen 2:0. In der Folge verlegte sich Heidenheim mehr auf die Defensive, Sandhausen machte aus seinen nun größeren Spielanteilen allerdings zu wenig. Als die Kräfte beim SV Sandhausen gegen Ende der Partie schwanden, schoss Dovedan den 1. FC Heidenheim mit seinem zweiten Tor endgültig ins Achtelfinale. Der Doppel-Torschütze nahm den Erfolg relativ nüchtern hin.

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