Robert Glatzel vom 1. FC Heidenheim (Foto: Imago, DeFodi)

Fußball | 2. Bundesliga Heidenheim: Bloß noch nicht an die Bayern denken

Im letzten Zweitligaspiel vor dem Viertelfinale im DFB-Pokal beim FC Bayern München am kommenden Mittwoch will der 1. FC Heidenheim seinen Gegner auf keinen Fall unterschätzen. Trainer Frank Schmidt rechnet beim 1. FC Magdeburg (Freitag, 18.30 Uhr) mit einem intensiven Spiel auf einem schwierigen Platz.

Beim Tabellen-16. muss der FCH im defensiven Mittelfeld auf den gesperrten Sebastian Griesbeck verzichten.

"Keine Nachlässigkeiten erlauben"

"Wir wissen, wie sich Magdeburg jetzt fühlt und was es bedeutet, dort zu stehen", sagte Coach Schmidt. Noch vor einem Jahr war Heidenheim selbst in den Abstiegskampf der 2. Liga verwickelt. "Dieses Gefühl sollte helfen, dass wir uns keine Nachlässigkeiten erlauben."

Respekt vor Jan Kirchhoff

Respekt hat Schmidt vor dem früheren Bayern-Profi Jan Kirchhoff. "Das ist ein Leader, eine Erscheinung. Im Zweikampf sehr clever und aggressiv", urteilte der Heidenheimer Trainer über den Ex-Mainzer.

Vor dem 27. Spieltag steht Heidenheim mit fünf Punkten Rückstand auf den Aufstiegsrelegationsplatz auf Rang sechs der Tabelle. Magdeburg ist auf Platz 16 punktgleich mit dem SV Sandhausen, hat aber das um vier Treffer schlechtere Torverhältnis.

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