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Eishockey | DEL Wild Wings obenauf, Rückschlag für die Adler

Die Schwenninger Wild Wings haben sich gegen die Krefeld Pinguine zwei wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs gesichert. Die Adler Mannheim haben hingegen beim Tabellenletzten verloren.

Istvan Bartalis von den Schwenninger Wild Wings bejubelt seinen Führungstreffer im DEL-Spiel gegen den EHC Red Bull München mit André Hult und Kai Herpich

Istvan Bartalis hat die Schwenninger Wild Wings zu Sieg gegen Krefeld geschossen (Archivbild)

Die Schwenninger Wild Wings haben es mal wieder spannend gemacht. Denn gegen die Krefeld Pinguine musste das Team von Trainer Pat Cortina erneut in die Overtime. Doch am Ende reichten zwei Tore für den wichtigen Heimsieg (2:1 n.V.) im Kampf um die Playoffs. Für die Wild Wings trafen Will Acton (14.) und István Bartalis (61.). Diego Hofland (29.) erzielte den Ausgleich für die Krefeld Pinguine.

Mit dem Overtime-Time-Sieg haben sich die Schwenninger Wild Wings zurück in die Playoff-Plätze geschossen. Aktuell stehen sie mit 43 Punkten auf Platz fünf der DEL-Tabelle, haben jedoch nur sieben Tore Vorsprung auf Platz sieben.

Derbe Niederlage für die Adler Mannheim

Der Adler Mannheim haben beim Tabellenletzten Straubing Tigers eine schmerzhafte Niederlage (2:4) hinnehmen müssen. Dylan Yeo (23.) hat die Tigers im zweiten Drittel in Führung geschossen. Ryan MacMurchy konnte im letzten Drittel zwar ausgleichen (46.), doch nach Toren von Alexander Oblinger (49.) und Jeremy Williams (50.) war der Tabellenletzte wieder vorne. Matthias Plachta (58.) brachte die Adler kurz vor Schluss nochmal in Schlag-Distanz, doch Maury Edwards traf nur wenige Sekunden später ins leere Tor (59.).

Die Adler Mannheim rutschen nach der Niederlage wieder aus den Playoff-Plätzen und stehen mit nun 43 Punkten - punktgleich mit den Schwenninger Wild Wings und den Iserlohn Roosters, aber mit dem schlechteren Torverhältnis - auf Platz sieben der DEL-Tabelle.