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Bundesliga | TSG 1899 Hoffenheim Serge Gnabry steht sofort im Fokus

Hoffenheim bereitet sich auf seine erste internationale Saison vor. Mit dabei im Trainingslager im österreichischen Windischgarten ist auch Serge Gnabry, der prominenteste Neuzugang.


Zwei prägende Figuren haben die Kraichgauer gen FC Bayern verlassen: Die Nationalspieler Sebastian Rudy und Niklas Süle. Die neuen Gesichter, die die meisten Blicke auf sich ziehen, heißen Serge Gnabry, Havard Nordtveit und Florian Grillitsch. Besonders U21-Europameister Gnabry, ausgeliehen vom Meister aus München, steht im Trainingslager im Fokus.

"Das erleichtert den Einstieg"

"Natürlich ist es schöne, jetzt bei einem Klub zu spielen, der so nahe an der Heimat ist", sagte der frühere Stuttgarter dem SWR. Dass der Offensivspieler viele Hoffenheimer aus den DFB-Auswahlteams bereits kennt, sieht er als Vorteil: "Das erleichtert den Einstieg um einiges."

Die ersten Schritte seien gut gewesen, so Gnabry weiter, allerdings wisse er nicht, wie sein Fitnesslevel ist: "Ich war jetzt zwei Wochen im Urlaub nach einer anstrengenden Saison. Ich muss noch herausfinden, wo ich im Moment stehe."

"Fühle mich als Teil des FC Bayern"

Er sei froh, nun in Hoffenheim zu sein, sieht aber seine langfristige Zukunft beim FC Bayern. "Ich habe dort unterschrieben und habe mir das gründlich überlegt. Von daher fühle ich mich natürlich als Teil des FC Bayern", sagte der 22-Jährige: "Ob das diese Saison ist oder nächste, macht für mich keinen Unterschied. Ich weiß, wo mein Weg in den nächsten Jahren hinführen soll."