Bitte warten...

1. FC Kaiserslautern | Transfers Sportdirektor Notzon sucht "gestandene Spieler"

Beim 1. FC Kaiserslautern hat die Winter-Transferperiode gedanklich schon begonnen. FCK-Sportdirektor Boris Notzon hat bei der Suche nach Neuzugängen klare Vorstellungen.


Der 1. FC Kaiserslautern steckt weiter tief im Tabellenkeller der 2. Bundesliga fest. 10 Punkte nach 16 Spieltagen - eine desaströse Ausbeute für den Traditionsverein aus der Pfalz. Die bittere 2:3-Niederlage in Heidenheim am Freitagabend hat die Krise noch weiter verschärft. Der Gang in die 3. Liga wird zu einem immer realistischeren Szenario.

Aber: Noch sind aus Sicht des FCK 54 Punkte zu vergeben, ans Aufgeben denkt bei den Pfälzern niemand. Ob jedoch das momentane Personal in der Lage ist, den drohenden Abstieg abzuwenden, ist fraglich. Aus diesem Grund ist Sportdirektor Boris Notzon schon einige Wochen vor Weihnachten auf der Suche nach Verstärkungen für den Zweitligisten.

Notzon schaut sich in der Bundesliga um

Bereits vor der Partie beim 1. FC Heidenheim äußerte sich Boris Notzon im SWR-Interview zur Personallage bei den Pfälzern. Er selbst sei "bereits jetzt schon mit Spielern in Gesprächen". Bei der Suche nach Neuzugängen fokussiert sich Notzon auf die Bundesliga. Er suche vor allem nach "gestandenen Spielern, die Mentalität und Persönlichkeit haben".

Grundvoraussetzung sei zudem, dass ein potentieller Neuzugang das Ziel Klassenerhalt "mit voller Überzeugung" angehen will. Das gelte nicht nur für mögliche Zugänge, sondern auch für den aktuellen Kader der "Roten Teufel". Notzon will nur mit Spielern für die Rückrunde planen, die den angestrebten Weg zum Klassenerhalt zu hundert Prozent mitgehen können. Wer dies nicht könne, der habe beim FCK keine Zukunft, so Notzon.