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1. FC Kaiserslautern | SC Freiburg FCK lässt Koch nicht nach Freiburg ziehen

Der Poker um FCK-Talent Robin Koch scheint beendet. Boris Notzon, der kommissarische Sportchef des 1. FC Kaiserslautern, sagte der "Bild"-Zeitung: "Ich habe Freiburg mitgeteilt, dass wir Koch nicht abgeben werden."

Robin Koch soll das Interesse des SC Freiburg geweckt haben

Robin Koch soll das Interesse des SC Freiburg geweckt haben

Am Wochenende startet der FCK in Nürnberg in die neue Saison der 2. Bundesliga. So kurz vor dem Start der neuen Spielzeit wolle man bei den Roten Teufeln keinen Leistungsträger mehr abgeben, so Notzon. "In wenigen Tagen geht schließlich die Saison los", sagte der 37-Jährige.

"Das Angebot gibt es nicht in dieser Form"

Zuletzt hieß es in verschiedenen Medien, dass Freiburg über drei Millionen Euro für den 21-jährigen Innenverteidiger bieten würde. Dass es ein entsprechendes Angebot gab, verneinte Notzon nun: "Das Angebot ist deutlich darunter. Das gibt es nicht in dieser Form."

Robin Koch ist der Sohn der Klub-Legende Harry Koch (1998 Deutscher Meister mit den Roten Teufeln). Der Defensivspieler war 2015 von Eintracht Trier auf den Betzenberg gekommen. In der vergangenen Saison bestritt er 24 Zweitligaspiele für die Pfälzer. Sein Vertrag in Kaiserslautern läuft noch bis 2019.

Bereits vor knapp zwei Wochen hatte Notzon im SWR-Interview ein Freiburger Angebot dementiert.