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Europa: Norwegen

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Von allen norwegischen Fjorden ist der Geiranger der berühmteste.

Von allen norwegischen Fjorden ist der Geiranger der berühmteste.

Ein Fjord ist ein weit ins Festland ragender Meeresarm. Steile und hohe Felsen umrahmen den Geirangerfjord, den schönsten Fjord Norwegens.

Ein Wasserfall, der die Form einer umgedrehten Flasche hat: der "Friar", zu deutsch "Freier".

Das Örtchen Geiranger ist das älteste Touristenziel in Norwegen. Mächtige Kreuzfahrtschiffe durchqueren jeden Sommer den schmalen Fjord.

Der verlassene Hof Blomberg, auf einer Klippe, 450 m hoch. Man kann ihn nur über einen steilen Fußweg erreichen, der immer wieder zuwächst oder verschüttet wird.

Die Geographie Norwegens ist von Gebirgsketten und kargen Hochebenen, den Fjells, geprägt. 26 Gipfel liegen über 2.300 m.

Geirangerfjord - klares Wasser und hohe Berge bestimmen die Fjordlandschaft Norwegens.

Mit dem Rückzug der Gletscher am Ende der Eiszeit konnte das Meer in die tiefen Täler einströmen.

Geirangerfjord

Geirangerfjord

Geirangerfjord

Knivsfla - Ruinen eines Bauerngehöfts, das schon 1898 aufgegeben wurde, da die Gefahr eines Bergrutsches bestand.

Knivsfla - der aufgegebene Hof ist zwar verfallen, doch wird er von seinem jetzigen Besitzer gehütet. So übernachten immer noch gelegentlich Menschen auf dem Hof, denn die Aussicht auf den Geirangerfjord ist atemberaubend.

Sieben Schwestern - so heißt der schönste Wasserfall am Geirangerfjord. Er liegt genau gegenüber dem Friar, dem Freier. Der Sage nach warb der Freier um die Schwestern, doch weil er abgewiesen wurde begann er zu trinken. Deshalb hat der Friar Wasserfall die Form einer Flasche angenommen.

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