Bitte warten...

Eine Chronik des Lebens von Erwin Rommel Weimarer Republik

Protestzug mit Plakaten in Berlin während der Weimarer Republik

Proteste und Unruhen prägten die Weimarer Republik

Übernahme in die Reichswehr

1919-1920

Trotz der im Versailler Vertrag festgelegten Verkleinerung der deutschen Streitkräfte bleibt Rommel in der Armee. Während der Unruhen der frühen Weimarer Republik ist Rommel an unblutigen Maßnahmen gegen die Räterepublik in Lindau und revolutionäre Unruhen in Schwäbisch Gmünd beteiligt.

Offizier in Stuttgart

Januar 1921

Rommel wird Kompanieführer im Reichswehr-Infanterieregiment Nr. 13. Neun Jahre bleibt er auf diesem Posten. In dieser Funktion lernt er sowohl den künftigen Generalfeldmarschall Friedrich Paulus als auch seinen späteren Stabschef Hans Speidel kennen.

Geburt des Sohnes

24. Dezember 1928

Rommels Sohn Manfred kommt zur Welt. Der spätere CDU-Politiker wird im Jahr 1974 Oberbürgermeister von Stuttgart und bleibt 22 Jahre in diesem Amt.

Offizier in Dresden

1. Oktober 1929

Rommel wird als Lehrer an die Infanterieschule in Dresden versetzt. Rommel gilt als einer der besten Ausbildungsoffiziere, beklagt aber, dass er bei Beförderungen übersehen wird.

Ulrich Tukur als Erwin Rommel
Der Fernsehfilm
10.11.2016 | 23.45 Uhr | SWR Fernsehen
Die Dokumentation
13.11.2016 | 11.30 Uhr | SWR Fernsehen
Comenius EduMedia Siegel 2013