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Erstmals warnt eine EU-Fachbehörde ausdrücklich vor Gesundheitsgefahren durch Handys

Die in EU-Umweltagentur mit Sitz in Kopenhagen stützt sich bei ihrer Bewertung auf einen 600-seitigen Bericht, den sie zusammen mit internationalen Wissenschaftlern verfasst hat. Darin wird unter anderem festgestellt: das Risiko an einem Hirntumor zu erkranken steige bei mehr als 10jährigem Handygebrauch um 20% bis 200% an. Die Direktorin der EU-Umweltagentur, Prof. Jacqueline McGlade, fordert deshalb eine Senkung der Strahlungs-Grenzwerte: „Es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, so dass wir jetzt handeln müssen.“

Was sagt das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz zu diesen Warnungen aus Kopenhangen und zu der Forderung nach strengenen Grenzwerten? Die Antwort der deutschen Behörde können Sie hier nachlesen:



Der Original-Bericht der BioInitiative Group (Mitautor: EU-Umweltagentur):


Die Pressemitteilung der Europäischen Umweltagentur zum Thema "Risiko von Mobilfunk":