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SENDETERMIN Di, 27.1.2015 | 21:45 Uhr | Das Erste

Mit drei in den Krieg Das Schicksal der Dschihad-Kinder aus Deutschland

Die Propagandavideos sind erschreckend: Die Terrormiliz "Islamischer Staat" führt Kinder vor, die militärisch gedrillt und ideologisch geschult werden. Und sie inszenieren sogar die angebliche Tötung von Spionen. Täter und Opfer zugleich: Ein Junge, kaum älter als zehn Jahre. Experten von der Organisation "Human Rights Watch" bestätigen REPORT MAINZ auf Basis eigener Recherchen, dass es unter dem Regime des "Islamischen Staates" durch Indoktrination und Propaganda massiven Missbrauch an Kindern gibt. Könnten davon auch Kinder aus Deutschland betroffen sein? REPORT MAINZ geht auf Spurensuche und recherchiert mehrere Fälle, in denen radikalisierte Eltern ihre oft noch kleinen Kinder mit in den Dschihad nehmen. So ist in Osnabrück eine 26jährige mit ihrer vierjährigen Tochter nach Syrien ausgereist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, sieht die Entwicklung mit Sorge und schätzt, dass die Zahl der Fälle im zweistelligen Bereich liegt. Und auch in Deutschland selbst werden schon Dreijährige von ihren radikalen Eltern beeinflusst.


6:44 min | Di, 27.1.2015 | 21:45 Uhr | Das Erste

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Mit drei in den Krieg

Autorengespräch: Das Schicksal der Dschihad-Kinder aus Deutschland

Fritz Frey im Gespräch mit Eric Beres und Fritz Schmaldienst.


3:26 min | Di, 27.1.2015 | 21:45 Uhr | Das Erste

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REPORT MAINZ fragt

Fred Abrahams

Fred Abrahams von Human Rights Watch recherchiert für die Meschenrechtsorganisation im Nahen Osten zur Situation von Kindern.


4:33 min | Di, 27.1.2015 | 21:45 Uhr | Das Erste

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REPORT MAINZ fragt

Marianne Rauwald

Marianne Rauwald ist Psychotherapeutin und behandelt im Auftrag von Jugendämtern und Gerichten Kinder aus Krisenregionen wie dem Irak.