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Gemüsepaste als Ersatz für Brühwürfel

Koch/Köchin:
Sabine Schütze

Einkaufsliste:

500 g Suppengemüse (Möhren, Lauch, Knollensellerie, Zwiebeln, wenn gewünscht auch Fenchel und Pastinake)

1/2 Bund Petersilie und auf Wunsch weitere Kräuter wie Rosmarin und Majoran

1 Lorbeerblatt, 4 Wacholderbeeren, 1/2 TL Pfefferkörner, alles zusammen im Mörser fein zerstoßen

100 g Salz

Zubereitung:

Gemüse waschen, Möhren, Sellerie, Pastinaken und Zwiebeln schälen. Klein schneiden.

Das Gemüse im Mixer zerkleinern. Auch ein Zwiebelhacker geht gut, der Pürierstab macht die Mischung erfahrungsgemäß zu breiig und es tritt zu viel Flüssigkeit aus.

Fein gehackte Kräuter und gemörserte Gewürze ergänzen.

Salz im Verhältnis fünf zu eins untermischen, also fünf Teile Gemüse-Gewürz-Kräutermischung, ein Teil Salz.

Alles gut mischen und in saubere, am besten ausgekochte Schraubgläser abfüllen. Im Kühlschrank ist die Paste mehr als einen Monat haltbar. In kleine Eiswürfelformen gefüllt und tiefgekühlt sogar wesentlich länger.

Die Paste wird genauso wie gekörnte Gemüsebrühe verwendet. Mit heißem Wasser aufgefüllt lässt sich aus der frischen Gemüsepaste nicht nur eine leckere Gemüsebrühe machen. Sie rundet auch Soßen und Fleischgerichte ab und macht sich sogar im Salatdressing großartig.