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SENDETERMIN Mi, 6.2.2019 | 2:15 Uhr | 3sat

Länder - Menschen - Abenteuer Myanmar - Leben am Großen Strom

Von Mandalay ins Delta

Im zweiten Teil unserer Dokumentation beginnen wir die Reise in Mandalay und fahren bis ins Delta hinunter.

In Mandalay lehrt Mönch Owen, 24 Jahre jung, in einer Schule kritisches Denken im Sinne Buddhas. Mit seinen Schülern unternimmt er einen Ausflug zu den Hügeln von Sagaing, dem Zentrum buddhistischer Lehre im Land. Hoch überm Fluss leben über 8.000 Mönche und Nonnen.

Zwei Kinder vor Kerzen und Räucherstäbchen

Rituale an der Shwedagon Pagode, einer wichtigen Stupa


Das größte Schiff auf dem Fluss, die "Mya-Ayeya", kennt jedes Kind. Die 100 Jahre alte zweistöckige Fähre mit ihren zwei vertäuten Lastkähnen ist ein schwimmender Supermarkt, der viermal jährlich Birmas großen Strom rauf- und runterfährt, Über die Schiffslautsprecher ertönt der "Marktbootsong", wenn sich das Schiff einem Dorf nähert. Dann wird bis abends um zehn Markt abgehalten, eine Sensation für die entlegenen Dörfer. Leider will die Regierung das Marktboot stilllegen, heißt es. Mit der Öffnung Myanmars setzt man auf Straßenbau.


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Myanmar - Leben am Großen Strom (Folge 2)

Von Mandalay ins Delta

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Frachtschiffe auf dem Ayeyarwady

Frachtschiffe auf dem Ayeyarwady

Pagoden in Bagan am Mittellauf des Ayeyarwady

Auf der Brücke eines der letzten Marktboote auf dem Ayeyarwady

Im Ayeyarwady Delta - junge Mönche genießen eine Bootsfahrt

Buddhistische Nonnen in der Stadt Mandalay

Das Ayeyarwady Delta

Der Berg Popa ist ein wichtiges Heiligtum in Myanmar

Die Shwedagon Pagode, Wahrzeichen der Stadt Yangon

Die Tempelstadt Bagan am Mittellauf des Ayeyarwady

Tempelstadt Bagan am Mittellauf des Flusses

Essensverkäuferin auf Fährschiff

Die Tempelstadt Bagan, wichtigstes Touristenziel Myanmars

Gautama Hill: Hunderte Buddha Statuen in den Fels gemeiselt

Händler am Ayeyarwady Delta

Marktboot auf dem Ayeyarwady

Melasse Fässer im Flusshafen von Mandalay

Schon früh beginnt der Werdegang eines buddhistischen Mönches

Pagode in Bagan am Mittellauf des Ayeyarwady

Sagaing ist eine heilige Stadt, hier studieren tausende buddhistische Mönche

Sagaing am Mittellauf des Ayeyarwady

Thanaka kühlt die Haut und hellt sie auf, und schützt vor der Sonne.

Rituale an der Shwedagon Pagode, einer wichtigen Stupa

Am Flusshafen des Dorfes Kyauk Myaung werden Töpfe, Schalen und Krüge aller Größen umgeschlagen

Yangon, größte Stadt Myanmars


Yangon, das britische Rangun, ist der Heimathafen des Marktbootes und die größte Stadt des Landes. Direkt am Hafen liegt die koloniale Altstadt. Von hier aus haben die Briten einst ihre Kolonie regiert. Durch die lange Isolation des Landes ist die Stadt bis heute geprägt vom Charme Kolonialgebäude. Manche sind morbide, andere werden als Schulen, Krankenhäuser oder Gerichte bis heute genutzt, in allerberster Lage zumeist. Nun bieten Investoren viel Geld, um die kolonialen Erbstücke abzureißen und Hochhäuser zu bauen.

Mit einer Marionetten-Theatergruppe verlässt der Film Yangon. Kurz vor der Mündung verzweigt sich der Strom in ein mächtiges Delta. Wo der längste Flussarm in den Golf von Bengalen mündet, steht die letzte goldene Pagode des Ayeyarwady.

Sendung vom

Mi, 6.2.2019 | 2:15 Uhr

3sat

Sendezeit

Montag und Dienstag, 15.15 Uhr und Montag 10.30 Uhr

im SWR Fernsehen