Bitte warten...

Fastenzeit 5 Dinge, die man zum Intervallfasten wissen muss

Die Fastenzeit steht an und so mancher nutzt die Zeit bis Ostern, um seinen Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Der neueste Trend, um überflüssige Pfunde zu verlieren, ist das sogenannte Intervallfasten.

1) Welche Methoden gibt es?

Zwei verschiedene Methoden sind beim Intervallfasten im Trend. Bei der 16:8-Diät darf man 16 Stunden nichts essen und acht Stunden in Maßen nahezu alles zu sich nehmen. Bei der 5:2-Methode fastet man zwei Tage lang bei maximal 500 Kalorien. In den folgenden fünf Tagen darf man wieder essen.

2) Was sind die Effekte des speziellen Fastens?

Wenn man nach dem Essen eine längere Zeit pausiert, wird der Blutzucker- und gleichzeitig auch der Insulinspiegel gesenkt. Wenn der Insulinspiegel in den Keller geht, ist der Körper in der Lage Köperfett abzubauen. Während des Essens ist das Immunsystem beschäftigt. Dieses braucht jedoch Ruhe, um aufzuräumen und zu reparieren. So können auch Entzündungen kuriert werden.

3) Wie gut funktioniert Intervallfasten?

Bei einer Studie am Deutschen Krebsforschungszentrum wurde mit 150 Probanden die 5:2-Methode mit einer normalen Diät verglichen. Dabei wurde auch auf das allgemeine Wohlbefinden und mögliche Veränderungen im Stoffwechsel und in den Zellen geachtet. Es wurde festgestellt, dass das Intervallfasten genauso gut oder schlecht wie eine herkömmliche Diät wirkt.

4) Wer sollte es lieber vermeiden?

Menschen mit niedrigem Blutdruck, Stoffwechselerkrankungen oder in einem hohen Lebensalter wird vom Intervallfasten abgeraten. Außerdem sollten Frauen in der Schwangerschaft und Menschen mit Essstörungen auf eine Diät wie dem Intervallfasten verzichten.

5) Gibt es Nachteile beim Intervallfasten?

Gerade Neulingen könnte es schwer fallen nur in kurzen Abständen zu essen oder seine Kalorienanzahl pro Tag zu verringern. Ein konsequentes Durchhalten und eine schlechte und ungesunde Ernährung außerhalb der Fastenphase sind weitere Risiken dieser zwei Fasten-Methoden.