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Ein Mann hält eine Lebensmittelpackung aus dem Tiefkühlregal in der Hand

SENDETERMIN Mo, 11.3.2019 | 17:05 Uhr | SWR Fernsehen

Gut zu wissen Fakten zu Fertiggerichten

Fertiggerichte sind aus den meisten Haushalten nicht mehr wegzudenken. Häufig sind in Fertiggerichten eine Menge Zusatzstoffe enthalten. Worauf Sie bei industriell verarbeiteten Gerichten achten sollten, erfahren Sie von Sabine Schütze.

Je weiter Zutaten zu einem Gericht verarbeitet werden, desto mehr Zusätze sind darin enthalten. Der bekannteste Geschmacksverstärker, Glutamat, muss als solcher gekennzeichnet sein. Deshalb bedienen sich Hersteller häufig eines Tricks:

Hefe-, Soja-, Weizenextrakt, Würze oder hydrolisiertes Eiweiß müssen nicht als Geschmacksverstärker gekennzeichnet sein, jedoch ist es häufig nichts anderes als: Glutamat.

Fertiggerichte werden außerdem häufig mit günstigen Zutaten hergestellt. Hochwertiges Gemüse, Fleisch oder Ei wird sehr sparsam eingesetzt. Der Geschmack wird mit viel Salz und Fett kaschiert.

Darauf sollten Sie achten:

Akzeptieren Sie in ihren Lebensmitteln keine Dinge, die Sie nicht als Lebensmittel erkennen können und die unaussprechlich sind. Folgende vorgefertigten Lebensmittel, die diesen Kriterien genügen, gibt es im Handel:

  • Pastasoße im Glas
  • Tiefkühl-Pfannengerichte aus Gemüse, Reis und Nudeln
  • TK-Pizza
  • Eintöpfe in der Dose
  • Suppen im Kühlregal
  • Gefriergetrocknete Getreide-Cups, die mit Wasser aufgegossen werden

Wenn Sie gar nicht gerne kochen, dann sind Sie mit einem Butterbrot deutlich besser bedient, als mit einem industriell gefertigten Gericht.

Weitere Informationen zu Zusatzstoffen und Fertiggerichten finden Sie hier:

Im Studio: Sabine Schütze, SWR Redaktion Umwelt und Ernährung

aus der Sendung vom

Mo, 11.3.2019 | 17:05 Uhr

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