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Junger Dokumentarfilm 2013 Von Abschieden, Aufbrüchen und neuen Horizonten

Eine vierteilige Staffel

Hardy Schober kämpft seit dem Tod seiner Tochter Jana beim Amoklauf in Winnenden für ein schärferes Waffenrecht in Deutschland und bringt damit die Waffenliebhaber gegen sich auf. Das ist eine der Geschichten, die im "Jungen Dokumentarfilm 2013" erzählt werden. Oder da sind Gabriel, Robert und Sebastian, die mit Hilfe der Flirttechnik »Pick-up« erfolgreiche Casanovas werden wollen; Arbeitslose, Arbeitswissenschaftler und Zukunftsforscher machen sich Gedanken über neue Arbeitsmodelle der Zukunft; und da gibt es noch Alice aus Italien, die sich entscheiden muss zwischen einer akademischen Karriere in Deutschland und ihrem Engagement als Menschenrechts-Aktivistin in Palermo und von Pacience aus Nigeria, die auf Asyl in Italien hofft.

Auch wenn sich die vier Werke ganz unterschiedlichen Themen widmen, so haben ihre Protagonisten doch eines gemeinsam: Sie entwickeln vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Erfahrungen neue Lebensentwürfe, in denen sich der gesellschaftliche Wandel eindrucksvoll spiegelt.

Es sind spannende und bewegende Geschichten von schmerzhaften Abschieden, der Sehnsucht nach Veränderung und dem Aufbruch in neue Welten.

Folge zwei, drei und vier ist ab dem Sendetag für 7 Tage in der Mediathek zu sehen.

Folge 1 "Von Menschen und Waffen" ist bis auf weiteres aus rechtlichen Gründen für jegliche Verwendung gesperrt.

Bereits zum dreizehnten Mal in Folge strahlt der SWR in diesem Jahr in seiner Reihe »Junger Dokumentarfilm« Werke junger Filmemacher aus. Im Rahmen der aktuellen Staffel zeigt das SWR Fernsehen vom 11. November bis zum 2. Dezember jeweils montags um 23.30 Uhr vier Filme von Absolventen der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg.

Regisseurin Nataša von Kopp

Regisseurin Nataša von Kopp