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SWR AKTUELL MONDIAL 22.08.2018

Die letzte Tranche ist ausgezahlt - Stuttgarter Griechen über die Entwicklung

Am Montag hat die Europäische Union die letzte Tranche ihres Hilfspakets für das hochverschuldete Griechenland ausgezahlt. Seit 2010 sind somit rund 263 Milliarden Euro von Brüssel an die Ägäis gegangen. Mit der nunmehr achtjährigen Krise kamen auch zahlreiche Griechen nach Deutschland. Denn sie sahen in ihrer Heimat keine Perspektive mehr.


Ist Griechenland über den Berg?

Athen hat die letzte Tranche an Hilfsgeldern bekommen. Der Rettungsschirm wird jetzt zugemacht. Etliche Medien im Land haben dies groß gefeiert.


Im internationalen Vergleich nur Mittelmaß: Die türkische Wirtschaft und ihre Probleme

Seit nunmehr 15 Jahren ist Recep Tayyip Erdogan an der Macht. Der türkische Präsident galt über lange Zeit als Garant für Wohlstand und Wachstum. Seit zweieinhalb Jahren aber kriselt es am Bosporus. Zwar halten Erdogans Anhänger noch immer das Bild vom starken und quasi allmächtigen Sultan hoch, doch es bekommt zunehmend Risse.


Schnäppchenzeit für Urlauber. Der Verfall der türkischen Lira und die Folgen

Ein wichtiger Grund für das momentane Schwächeln der Ökonomie am Bosporus ist die labile türkische Währung. Sie befindet sich seit Wochen im Sinkflug. Doch was für die türkische Volkswirtschaft eine ernsthafte Belastung darstellt, ist für die Türkei-Urlauber aus Mitteleuropa zurzeit ein großer Vorteil. Sie bekommen dank der Wechselkurs-Gewinne mehr für ihren Euro.


Überfordertes Brasilien. Mob greift Camps von Flüchtlingen aus Venezuela an  

Seit Monaten verschärft sich die Krise in Venezuela. Die Zahl der Arbeitslosen in dem autoritär regierten Land steigt kontinuierlich, das politische Klima wird immer rauer, die Wirtschaft liegt am Boden und die Währung verfällt. Kein Wunder, dass immer mehr Venezolaner ihrem Land den Rücken kehren und ihr Glück in den Nachbarländern suchen. Dort aber sind die Flüchtlinge, die vor Präsident Maduro Reißaus nehmen, gar nicht gerne gesehen und werden teilweise mit Gewalt zurückgedrängt.


Flüchtlinge in deutschen Betrieben. Handwerker kämpfen für verändertes Einwanderungsgesetz

Handwerksbetriebe bei uns suchen händeringend nach Mitarbeitern. Denn sowohl Fachkräfte als auch ungelernte Arbeiter sind Mangelware. Viele Betriebe haben deshalb in den letzten Jahren versucht, einige Stellen mit Asylbewerbern zu besetzen. Doch was, wenn der Flüchtling plötzlich abgeschoben wird – ohne Vorwarnung? Vom einen auf den anderen Tag ist dann wieder eine Stelle unbesetzt.