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Annette Widmann-Mauz, CDU, ist seit März 2018 Staatministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration im Bundeskanzleramt. Dem Bundestag gehört sie als Abgeordnete seit 1998 an.  Bis heute vertritt sie dort als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete den Wahlkreis Tübingen-Hechingen. Ihre Themen: Sozial-, Frauen- und Familienpolitik, den Verbraucherschutz und die Gesundheitspolitik.  Von 2009 bis 2018 war sie Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit. Sie ist zudem Bundesvorsitzende der Frauen Union Deutschlands. Sie wurde 1966 in Tübingen geboren und wuchs in Balingen auf. Nach dem Abitur begann sie ein Studium der Politik- und Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen, wandte sich aber noch vor dem Abschluss vollkommen der Politik zu. Ihr Motto: Wer etwas verändern will, muss für seine Ziele eintreten und dafür kämpfen.

Annette Widmann-Mauz, CDU, ist seit März 2018 Staatministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration im Bundeskanzleramt. Dem Bundestag gehört sie als Abgeordnete seit 1998 an.  Bis heute vertritt sie dort als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete den Wahlkreis Tübingen-Hechingen. Ihre Themen: Sozial-, Frauen- und Familienpolitik, den Verbraucherschutz und die Gesundheitspolitik.  Von 2009 bis 2018 war sie Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit. Sie ist zudem Bundesvorsitzende der Frauen Union Deutschlands. Sie wurde 1966 in Tübingen geboren und wuchs in Balingen auf. Nach dem Abitur begann sie ein Studium der Politik- und Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen, wandte sich aber noch vor dem Abschluss vollkommen der Politik zu. Ihr Motto: Wer etwas verändern will, muss für seine Ziele eintreten und dafür kämpfen.

Prof. Dr. Andreas Zick ist Direktor des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld. Er hat Psychologie studiert, über Rassismus und Vorurteile promoviert und sich an der Martin-Luther-Universität Hallen-Wittenberg zum Thema Akkulturation habilitiert. Seit 2008 ist er Professor für Sozialisation und Konfliktforschung an der Universität Bielefeld und seit 2013 Direktor des IKG. Im Jahr 2016 erhielt er von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Stifterverband für die deutsche Wissenschaft den Communicator-Preis.

Gökay Sofuoglu: studierte Sozialpädagogik und arbeitet hauptamtlich bei der Caritas Stuttgart. Ehrenamtlich engagiert er sich insbesondere als Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland und Landesvorsitzender in Baden-Württemberg. Zudem ist er Gemeinderat für die SPD in Fellbach. Sofuoglu wurde 1962 in der Türkei geboren und kam 1980 nach Deutschland. Für sein Engagement wurde er mit dem Manfred Rommel Preis, dem Landesorden Baden-Württemberg und dem Edzard Reuter Preis ausgezeichnet.

Hasnain Kazim wurde 1974 im niedersächsischen Oldenburg als Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer geboren. Er wuchs im Alten Land auf, vor den Toren Hamburgs, und machte in Stade Abitur. Studium der Politikwissenschaft in Hamburg, Laufbahn als Marineoffizier. Erste journalistische Erfahrungen sammelte er als Student unter anderem beim "Stader Tageblatt" und bei der Deutschen Presse-Agentur dpa im Südasienbüro in Neu-Delhi, Indien. Volontariat bei der "Heilbronner Stimme", anschließend dort Politikredakteur. Seit 2004 schreibt er für SPIEGEL ONLINE und den SPIEGEL, seit 2009 als Auslandskorrespondent mit Stationen in Islamabad, Pakistan, Istanbul, Türkei und derzeit Wien, Österreich.
Er ist Verfasser von vier Büchern: "Grünkohl und Curry. Die Geschichte einer Einwanderung" (2009), "Plötzlich Pakistan. Mein Leben im gefährlichsten Land der Welt" (2015), "Krisenstaat Türkei. Erdogan und das Ende der Demokratie am Bosporus" (2017) und "Post von Karlheinz. Wütende Mails von richtigen Deutschen - und was ich ihnen antworte" (2018).

Ine Dippmann (geb. 1975) stammt aus Riesa (Sachsen). In Leipzig hat sie in den 1990er Jahren Journalistik und Kulturwissenschaften studiert. Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie für den MDR. In den letzten fünf Jahren berichtete Ine Dippmann als Landeskorrespondentin des Nachrichtenradios MDR AKTUELL über die politische Landschaft in Sachsen. 

Dr. Gabi Biesinger wurde am 23. Mai 1969 in Detmold geboren. Sie studierte Psychologie und Publizistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und erwarb an der University of Kent at Canterbury außerdem den Abschluss Master of Science. 1998 promovierte sie an der Universität Münster mit einer Arbeit über Identitätsveränderungen in Ost- und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung. Gabi Biesinger war nach ihrem trimedialen journalistischen Volontariat beim Südwestrundfunk bei SWR1 Rheinland-Pfalz in Mainz, bei SWR3 und bei SWR Aktuell Radio tätig und arbeitete als Referentin in der Hörfunkdirektion. Während ihrer Zeit als ARD-Auslandskorrespondentin in London und Washington wirkte sie an der crossmedialen Weiterentwicklung der Auslandsstudios mit. Seit Mai 2018 ist Gabi Biesinger Zweite Chefredakteurin des SWR.

Moderation: Susanne Babila
Susanne Babila, Jahrgang 1963, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Universität Erlangen und an der FU Berlin. Die mehrfach preisgekrönte Hörfunk- und Fernsehjournalistin arbeitet seit 1999 beim Südwestrundfunk (SWR) für die multimediale Fachabteilung „Religion und Welt“. Ihre Themenschwerpunkte sind Migration, Asyl, Religion und Interkultur. Susanne Babila produziert für den SWR und andere ARD-Anstalten Reportagen über Europa, Lateinamerika und Afrika. Als Journalistin bereiste sie Kuba, Kamerun, den Tschad, die Demokratische Republik Kongo und die Türkei. Sie lebt in Stuttgart und hat eine Tochter.