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Medienkompetenz und Integration "klicksafe" erweitert Angebot

Die EU-Initiative für Internetsicherheit "klicksafe" bietet sein Beratungsangebot nun auch auf Arabisch, Russisch und Türkisch an. Sie will damit auch eingewanderte Familien erreichen.

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Gut beraten - Im Netz lauern auch Gefahren

So sollen die Familien auch an die umfangreichen deutschsprachigen Seiten von "klicksafe" herangeführt werden, teilten die Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz und die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen mit.

Gefahren im Netz

Die unabhängigen Experten geben den Angaben zufolge Tipps zum Umgang in Sozialen Netzwerken, mit digitalen Spielen, Smartphones und Apps. Außerdem bieten sie Informationen über die Rechtslage im Internet. Die Nutzer erfahren zudem, wie sie Abzocke im Internet umgehen und Kostenfallen vermeiden.

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Mögliche Gefahren rechtzeitig stoppen

Wichtige Fragen

"Topthemen" greifen, den Angaben zufolge, kontrovers diskutierte und aktuelle Entwicklungen auf, beispielweise Smartphone-Sucht. Eltern erhalten Antworten auf häufig gestellte Fragen, wie "Wann ist mein Kind alt genug für ein Smartphone?" oder "Ab wann darf es WhatsApp nutzen?".

Medienkompetenz und Integration

Medienkompetenz gilt als wichtige Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und Integration, heißt es in der Erklärung. Ein Schwerpunkt von "klicksafe" sei es, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte darin zu fördern. Zum Thema Datenschutz, digitale Spiele oder Abzocke sind bereits Flyer in russischer, türkischer und arabischer Sprache verfügbar. "klicksafe» ist ein Teil des «CEF-Telecom-Programms» der EU. Ihm gehören neben "klicksafe" noch auch die Portale "internet-beschwerdestelle.de", jugendschutz.net und nummergegenkummer.de an.