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Dieses Wochenende soll es noch einmal richtig schön werden – nichts wie raus. Aber wohin und vor allem was tun, wenn alles geschlossen ist und man auf möglich wenig Menschen treffen sollte? Unsere Tipps für Sie:

Auf den Spuren der Römer

Auch wenn Museen, Galerien und andere Kulturstätten geschlossen bleiben, kann man noch historische Werke bestaunen – und das an der frischen Luft! Der römische Limes, eines der bekanntesten Bauwerke der Antike zog sich durch den Südwesten, und an einigen Stellen sind noch die Reste zu sehen. Von wo Sie besonders gut den Limes sehen können, verrät Ihnen Limes-Expertin Doris Köhler:

Kunst am Wegesrand

Nicht nur Ruinen können beim Wandern entdeckt werden - auch ganz aktuelle Kunstwerke gibt es auf sogenannten Skulpturenwegen. Zum Beispiel bei Weil am Rhein: Dort hat Tobias Rehberger auf fünf Kilometern seine Kunstwerke aufgestellt, die nicht nur bestaunt, sondern auch bestiegen werden können.

Abgelegene Wanderwege

Ganz im Zeichen der Kontaktbeschränkungen sollten Sie, wenn Sie denn wandern gehen, die geheimsten und abgelegensten Wanderwege wählen, die Sie in Ihrer Umgebung kennen. Falls Sie diesbezüglich noch Ideen brauchen, empfehlen wir Ihnen das Gräfensteiner Land: Im dichten Wald sehen Sie so schnell keine andere Menschenseele.

Proviant für Ausflüge

Damit es Ihnen bei Ihren Ausflügen nicht zu kalt wird, empfehlen wir Ihnen, eine Thermoskanne mit heißem Tee oder Kaffee mitzunehmen. Doch nicht nur ausreichend Getränke sollten Sie dabei haben, wichtig ist auch die richtige Verpflegung: Diese schwäbischen Wraps haben Sie im Handumdrehen zubereitet und können sie ganz einfach auf Ihre Wanderungen mitnehmen.

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