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Hi, ich bin Julian. Als studierter Jazz-Schlagzeuger ging mein Verständnis für Kunst und Kultur lange nur über die Ohren. Bis ich merkte, dass mich der Blick durch die Linse und vor allem der Blick hinter die Menschen und deren Lebensgeschichten auch sehr interessiert.

Diese Geschichten möchte ich erzählen, Menschen so zeigen wie sie sind, egal woher sie kommen und wohin sie wollen.

Heimat, das geht eben durch alle Sinne. Egal ob es das Lied ist, das euch an den ersten Kuss erinnert. Oder der Geruch von Essen, der euch an Kindheit erinnert. Ich will euch zum lachen, weinen und nachdenken bringen.

Insta: @jugocamargo

#gemeinschaft #musik #kamera #emotion #herzlichwillkommen #allesmitolivenölundknoblauch #staypositive #allyouneedislove #heimat #wegmitdenvorurteilen #schlagzeug #kreativ

Titelbild von Simon Zimbardo.

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Beiträge von Julian

Glücksspielsucht – Gewonnen, Gefangen, Verloren

Thomas Patzelt hat in vier Jahren 100.000 Euro verspielt. Um an Geld zu kommen, hat er Freunde und Familie belogen, betrogen und bestohlen. Heute hilft er anderen, mit ihrer Glücksspielsucht umzugehen.  mehr...

Mit Kleinwüchsigkeit, Disziplin und Humor ganz nach oben

Der mehrfache Europa- und Weltmeister hat eine klare Botschaft: „Man sollte an seine Träume und Ziele glauben und immer weitermachen.“  mehr...

Cat Calls of Mainz

Es dauerte keine fünf Minuten – Nachdem wir die ‚Aufsager‘ für den Anfang des Films aufgezeichnet haben, laufen wir zusammen mit Hannah, Lea, Isabelle und Melina von "Cat Calls of Mainz" zum Mainzer Hauptbahnhof. Das erste was passiert: Die vier werden sexuell belästigt und einer der „Heimat“-Autoren wird zum Chef der Gruppe erklärt, weil er ein Mann ist. Während der Dreharbeiten kam es zu zwei weiteren Belästigungen. Hannah, Lea, Isabelle und Melina sind Studentinnen aus Mainz, die das Projekt „Cat Calls of Mainz“ rund um den Weltfrauentag 2020 gestartet haben. Angelehnt an zahlreiche andere Cat-Calls-Projekte in der ganzen Welt: „Wir haben uns das erst eigentlich nur für eine Woche vorgenommen – Nachrichten zu empfangen und kreiden zu gehen. Dann war die Woche vorbei und wir haben gemerkt: Wow, das findet jetzt schon viel Resonanz. Dann gab es für uns keinen Grund aufzuhören.“ Kreiden gehen bedeutet, sie schreiben mit Kreide sogenannte „Cat Calls“, also in der Regel verbale sexuelle Belästigungen, mit Kreide auf die Straße. Alles Belästigungen, die jemand erlebt und ihnen auf ihrem Instagram-Kanal zugeschickt hat. „So werden Leute mit dieser sexistischen Problematik konfrontiert, die sonst das Privileg haben, damit nicht in Berührung zu kommen.“ Das sei ihnen super wichtig, sagt Lea, eine der Mitinitiatorinnen der Gruppe. Aber es geht ihnen vor allem um die Opfer. „Dass Betroffene die Möglichkeit haben, sich diesen Raum zurückzuerobern, in dem ihnen etwas Schlimmes passiert ist. Man hat so ein starkes Ohnmachtsgefühl, wenn man das im Alltag ständig erleben muss.“ So möchten sie etwas in der Gesellschaft verändern und für das Thema sensibilisieren.  mehr...

Allein im Vier-Sterne-Hotel

Wegen Corona steht das Parkhotel Schillerhain in Kirchheimbolanden leer: 78 Zimmer, Tagungsräume, Restaurant und SPA. Die Betreiberfamilie bewohnt das Hotel zurzeit alleine.  mehr...

Humor Office: Mitleid für Künstler

Kabarettist Lars Reichow bekommt in der Krise viele Anrufe von „sogenannten Freunden“. Was er davon hält und wie man Selbstständigen gerade wirklich helfen kann, sagt er frei raus.  mehr...

Corona und die Psyche: Wir haben Tipps vom Profi

Familien verbringen viel mehr Zeit miteinander als sonst, andere vereinsamen und wieder andere plagen die Ängste. Wir haben wertvolle Tipps vom Psychologen!  mehr...

So funktioniert der Notbetrieb in der Kita

Im Kita-Notbetrieb werden Kinder von Eltern betreut, deren Arbeit systemrelevant ist. Ihre Eltern sind nah dran am Virus, doch die Kids bleiben entspannt.  mehr...

Brettspiele-Entwickler Martin betreibt einen Szene-Treff für Spiele-Nerds

In Martins Leben dreht sich alles um Spiele: Er ist Spieleentwickler und betreibt den Orcish Outpost in Mainz - ein Szene-Treffpunkt für Brettspiel-, Rollenspiel-, und Magic-Fans  mehr...

Oberbürgermeister und Polizist schützen den Prinzen Karneval

Michael Ebling, Oberbürgermeister der Stadt Mainz, und Polizeibeamter Matthias Bockius verwandeln sich auf der Mainzer Fastnacht in Offiziere der Prinzengarde.  mehr...

Vom Schuhverkäufer zum international bekannten Illustrator

Andy Gellenberg ist international erfolgreicher Grafikdesigner. Er arbeitet für Nike, Warsteiner und Basketball-Superstar LeBronn James. Dabei lebt er ganz bescheiden im Hunsrück.  mehr...

Kreppel in 60 Sekunden

Kreppel, Berliner, Krapfen, Fastnachtsküchlein. Jeder kennt sie, jeder liebt sie. Aber wie wird das verführerische Gebäck eigentlich zubereitet?  mehr...

Ärztin ohne Abitur

In der Schule hat Julia geschlafen, heute studiert die Krankenschwester Medizin. Ihre Botschaft lautet: „Ich glaube, dass es immer die Möglichkeit gibt, noch die Kurve zu kriegen.“  mehr...

Sie sind seit über 80 Jahren ein Paar - Das sind ihre Tipps für eine glückliche Ehe

Siegfried (108) und Marlies Labus (96) sind seit 79 Jahren verheiratet. Wir haben sie nach dem Rezept für eine lange und glückliche Ehe gefragt. Das sind ihre Tipps.  mehr...

Wie schafft man es, Trauer zu bewältigen?

Als ihr Mann mit 59 Jahren unerwartet starb, war das Leben von Witwe Lydia Stübner zunächst zerstört. Mit ihrer Trauer fand Trost und Unterstützung in einer Trauergruppe.  mehr...

Patrick rettet die Speyerer Brezel

Die Brezel gehört zu Speyer, wie der Dom. Patrick Blau vom Brezel Berzel ist der letzte Brezelbäcker der Stadt. Seinen Job als Bankkaufmann hängte er an den Nagel.  mehr...

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