Chérine über ihre Erfahrung mit Rassismus

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Mit sieben Jahren kam Chérine nach Deutschland. Am Anfang war es für sie nicht leicht. Inzwischen hat sie längst ihren Platz gefunden. Und zwar als Waldorflehrerin in Ludwigsburg.

„Am Anfang, als ich nach Deutschland kam, habe ich auch nicht so Nettes erlebt.“

Chérine, 38, aus Möglingen

Mit sieben Jahren kam Chérine nach Deutschland, die ganze Familie musste aus Ghana fliehen. Chérines Vater war dort Flugzeugmechaniker für den damaligen Präsidenten und wurde verfolgt. „Der Anfang in Deutschland war manchmal nicht so einfach“, sagt Chérine heute mit einem strahlenden Lachen, denn inzwischen hat sie längst ihren Platz gefunden.

Längst hat sie ihren Platz gefunden

Sie arbeitet als Waldorflehrerin in Ludwigsburg und ist mit einem „bodenständigen Schwaben“ verheiratet: „Ich fühl mich richtig, richtig wohl hier. Aber meine Wurzeln, die bleiben. Das ist einfach so.“

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