Umweltschutz und Klimawandel: Charlotte fragt sich, wie die Welt für unsere Kinder aussehen wird

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Fabian Janssen
Fabian Janssen (Foto: SWR)
Junge Mutter mit Kind (Foto: SWR)
Charlotte Mohs (31) Charlotte findet, dass Entscheidungen zu Umwelt- und Klimaschutz mit Blick auf folgende Generationen getroffen werden sollten.

„Wenn nichts getan wird, werden die Kinder meiner Kinder vielleicht Durst und Hunger leiden müssen, und es wird ihnen schlecht gehen und das ist ein Gedanke, den ich nicht ertragen kann.“

Zufallsbegegnung mit Charlotte Mohs (31): Ihr geht es um die Zukunft ihrer Kinder und stellvertretend aller Kinder dieser Welt. „Seit ich Kinder habe, geht es mir ganz nah, wie es anderen Kindern geht. Wenn ich ein Bild von einem Kind sehe, dem es schlecht geht, dann fühle ich das ganz stark, wie das für mein Kind wäre.“

Die freie Autorin und Mutter dreier Kinder ist der Meinung, dass in vielen Anliegen aus der falschen Motivation heraus entschieden wird, zum Beispiel, wenn es um Glyphosat und das Bienensterben geht. Hier sollte es nicht um Geld gehen, sondern zukunftsorientiert für alle entschieden werden, sagt sie. Trotzdem ist sie für Fortschritt.

„Die Welt wird sicher sehr anders aussehen für unsere Kinder. Sie muss nicht so bleiben, wie sie heute ist. Aber es müssen einfach bestimmte Sachen noch da sein. Wenn meine Kinder größer sind, dann hoffe ich einfach, dass sie auch noch Tiere und Insekten erleben können und, dass sie nicht in Plastikmüllbergen versinken.“



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