Weck, Worscht, Woi und das Mainzer Marktfrühstück

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Weck, Worscht, Woi und das Mainzer Marktfrühstück

Marktfrühstück vor dem Mainzer Dom jeden Samstag (Foto: SWR)
Wein, Liebe, Marktfrühstück.
Ohne sie läuft nichts: Weck, Worscht, Woi und gute Gesellschaft.
Vanessa: "Das Marktfrühstück gehört genauso zu Mainz, wie die Fasnacht."
Caro: „Ich versuche so oft wie möglich zu kommen. Wenn das Wetter stimmt, dann kann man hier ohne Probleme stundenlang verweilen.“
Caro und Vanessa sind sich einig: „Man trifft immer Leute, die man kennt und es ist einfach toll."
Woi ist integraler Bestandteil der Veranstaltung.
Das erste offizielle Marktfrühstück des Jahres und dazu richtig warmes Frühlingswetter.
Horst: "Jeder darf sich dazusetzen, man rückt noch ein bisschen zusammen und kommt mit Besuchern aus ganz Deutschland ins Gespräch."
Wenn Marktfrühstück ist, darf es niemand eilig haben.
Daniel ist erst zum zweiten Mal dabei. Insgeheim vermutet er aber das Ganze sei einfach "ein Grund für die Mainzer morgens schon trinken zu dürfen."
Denya: „Die Leute sind gut drauf, das Wetter ist perfekt und vormittags gibt’s schon Weinchen.“
An den Marktständen gibt es aber auch Brot, Käse, Fleisch, Fisch und mehr.
Die Frühstücker nutzen jeden Zentimeter Sitzmöglichkeit auf dem Liebfrauenplatz.
Timo: "Ich mag die Leute und die Atmosphäre. Für mich fühlt es sich nach typisch Mainz an. Das Publikum ist gut durchmischt und entspannt, es geht nicht um den feinen Zwirn und 'sehen und gesehen werden.' Ich finde es echt sau cool."

Chris und Laila sind inspiriert zum spontanen Liebesbeweis. „Wein, Liebe Marktfrühstück“? Mit Luft und Liebe muss sich dort aber definitiv niemand begnügen.

"Das Marktfrühstück gehört genauso zu Mainz, wie die Fastnacht."

Für Vanessa steht das Marktfrühstück für das echte Mainzgefühl und ein perfektes Wochenende. Von Frühling bis Herbst wird der Liebfrauenplatz am Dom jeden Samstag zum Wohnzimmer der Stadt. Ab 9 Uhr gibt es dort Weck, Worscht und Woi und vor allem viel Gebabbel.

"Das Schönste ist das ungezwungene Zusammensein nach Mainzer Art."

"Jeder darf sich dazusetzen, man rückt noch ein bisschen zusammen und kommt mit Besuchern aus ganz Deutschland ins Gespräch." Horst ist pensionierter Winzer und hat mit einem Kollegen vor zwanzig Jahren das erste Marktfrühstück betrieben. "Wir haben hier angefangen, da war das noch ganz klein und hat sich dann heute zu einer riesen Veranstaltung entwickelt. Es ist mittlerweile so bekannt geworden, dass es Mainz mit prägt."

Schöne Sonnenstunden und gute Gespräche

Überall Menschen - auf Bierbänken, Treppenabsätzen und Mauern; um Stehtische herum, in langen Schlangen vor den Marktständen und auf jedem Zentimeter Kopfsteinpflaster. "Wenn das Wetter stimmt, kann man hier ohne Probleme stundenlang verweilen." Caro ist Stammgast. Für sie steht das Marktfrühstück für schöne Sonnenstunden und gute Gespräche.

Weck, Worscht un Woi ab 9 Uhr

Denya ist zum ersten Mal dabei und hat das Prinzip schon verstanden. „Die Leute sind gut drauf, das Wetter ist perfekt und vormittags gibt’s schon Weinchen.“ Sie kommt aus Frankfurt und ist mit einer bunten Gruppe von Freunden da.

"Sau cool."

Und Timo wohnt eigentlich in Darmstadt, ist aber Fan. "Ich mag die Leute und die Atmosphäre. Für mich fühlt es sich nach typisch Mainz an. Das Publikum ist gut durchmischt und entspannt, es geht nicht um den feinen Zwirn und 'sehen und gesehen werden.' Ich finde es echt sau cool."

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