Schweden- und Deutschlandfans bei der Fußball-WM

Schweden- und Deutschlandfans bei der Fußball-WM

Fans beim WM-Fußballspiel swe-ger (Foto: SWR)
Sebastian: „Ich fühle mich mit dem Land sehr verbunden, es hat eine großartige Ausstrahlung“, sagt Sebastian „außerdem wollte ich meinen Freunden etwas auf den Sack gehen.“ Angst als einziger “Schwede“ hat er hier nicht. „Mainz ist die friedlichste Stadt Deutschlands, die Leute sind hier total friedlich und aufgeschlossen.“ In Schweden war Sebastian übrigens noch nicht. „Steht aber ganz oben auf meiner Bucketlist“
Annika und Raul: „Eigentlich bin ich nicht so der Fußballgucker aber zur WM und EM unterstütze ich dann doch unsere Jungs“, sagt Annika, die mit ihrem Sohn Raul und ihrem Mann beim Public Viewing ist. Raul heißt übrigens wegen des Fußballspielers Raúl so, „allerdings deutsch ausgesprochen. Mein Mann trainiert bei Schalke die Jugend, da hat er sich das gewünscht. Okay, aber deutsch ausgesprochen, hab ich dann gesagt!“
Bernd: „Ohne Fußballgucken geht gar nicht. Da würde ich ganz hibbelig werden“, sagt Bernd, er ist aus Frankfurt mit dem Fahrrad gekommen. „Das war schon ewig geplant, dass dann Deutschland spielt konnte ich nicht ahnen.“ Zur Leistung der deutschen Elf hat er eine Meinung: „Schwach. Wenn sie das verlieren ist das wahrscheinlich einfach Hochnäsigkeit.“
Knappe Kiste – Die frühe Führung von Schweden bringt die Fans zum verzweifeln.

1. Sebastian
„Ich fühle mich mit dem Land sehr verbunden, es hat eine großartige Ausstrahlung“, sagt Sebastian „außerdem wollte ich meinen Freunden etwas auf den Sack gehen.“ Angst als einziger “Schwede“ hat er hier nicht. „Mainz ist die friedlichste Stadt Deutschlands, die Leute sind hier total friedlich und aufgeschlossen.“ In Schweden war Sebastian übrigens noch nicht. „Steht aber ganz oben auf meiner Bucketlist“

2. Annika und Raul
„Eigentlich bin ich nicht so der Fußballgucker aber zur WM und EM unterstütze ich dann doch unsere Jungs“, sagt Annika, die mit ihrem Sohn Raul und ihrem Mann beim Public Viewing ist. Raul heißt übrigens wegen des Fußballspielers Raúl so, „allerdings deutsch ausgesprochen. Mein Mann trainiert bei Schalke die Jugend, da hat er sich das gewünscht. Okay, aber deutsch ausgesprochen, hab ich dann gesagt!“

3. Bernd
„Ohne Fußballgucken geht gar nicht. Da würde ich ganz hibbelig werden“, sagt Bernd, er ist aus Frankfurt mit dem Fahrrad gekommen. „Das war schon ewig geplant, dass dann Deutschland spielt konnte ich nicht ahnen.“ Zur Leistung der deutschen Elf hat er eine Meinung: „Schwach. Wenn sie das verlieren ist das wahrscheinlich einfach Hochnäsigkeit.“

Dauer



Mehr Sport

Mehr Heimat