Haarige Kunstwerke auf der Bartmeisterschaft in Worms

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Haarige Kunstwerke auf der Bartmeisterschaft in Worms

Auf der „internationalen süddeutschen Bartmeisterschaft“ in Worms sind die unterschiedlichsten Bärte zu bestaunen. (Foto: SWR)
Bärte müssen besonders gepfegt werden.
Vom üppigen Vollbart bis zum filigranen Schnauzbart ist alles dabei.
Rund 70 Männer messen sich in Kategorien wie „Vollbart Freisitil“, „Schnauzbart Dali“ oder „Backenbart Kaiserlich“.
„Ich bin der einzige lebende pfälzische Bartweltmeister.“ Willi holte schon zweimal den Titel – Hut ab!
„Der Bart braucht auch viel Pflege, eben weil er durch das ganze Haarspray und den Haarlack bei den Wettbewerben sehr strapaziert wird. Da muss er doch die restliche Zeit sehr gehegt und gepflegt werden.“ Der Aufwand hat sich gelohnt – Christian hat den ersten Platz in seiner Kategorie gemacht.
„Wenn man durch die Straßen geht, ist man eher ein Exot. Und hier fällt es gar nicht auf.“ Michael genießt die freundschaftliche Atmosphäre und beschreibt die Meisterschaft als „ein großes Klassentreffen“.
Die Leidenschaft zum Bart hat Daniel und Marc zu Freunden gemacht: „Wir haben uns über Facebook kennen gelernt. Auf einer Meisterschaft in Frankreich haben wir uns dann zum ersten Mal gesehen.“, erinnert sich Daniel zurück. Und Marc ergänzt: „Es war Liebe auf den ersten Blick.“, die beiden bärtigen Freunde lachen und machen deutlich: Bärte verbinden!
In Stefans Familie hat es sozusagen Tradition Bart zu tragen: „Meine Leidenschaft zum Bart ist über meinen Opa gekommen. Der hatte einen sogenannten ‚Schnauzbart Kaiserlich‘. Den durfte ich als einziger Enkel immer kämmen.“
Wilfried reist gerne zu den Bartmeisterschaften, die in der ganzen Welt ausgetragen werden: „Letztes Jahr waren wir in Italien auf einer Bartmeisterschaft. Wir waren zu viert unterwegs und wir haben eine Stunde gebraucht, um über eine Brücke zu gehen, weil jeder Fotos mit uns machen wollte.“ Verständlich bei diesen prächtigen Bärten!
Auf der „internationalen süddeutschen Bartmeisterschaft“ in Worms sind die unterschiedlichsten Bärte zu bestaunen.

Rund 70 Männer messen sich in Kategorien wie „Vollbart Freistil“, „Schnauzbart Dali“ oder „Backenbart Kaiserlich“. Vor den Spiegeln werden letzte Korrekturen vorgenommen, bevor die haarigen Kunstwerke einer Jury präsentiert werden.

„Ich bin der einzige lebende pfälzische Bartweltmeister.“

Willi holte schon zweimal den Titel – Hut ab! „Der Bart braucht auch viel Pflege, eben weil er durch das ganze Haarspray und den Haarlack bei den Wettbewerben sehr strapaziert wird. Da muss er doch die restliche Zeit sehr gehegt und gepflegt werden.“ Der Aufwand hat sich gelohnt – Christian hat den ersten Platz in seiner Kategorie gemacht.

„Wenn man durch die Straßen geht, ist man eher ein Exot. Und hier fällt es gar nicht auf.“

Michael genießt die freundschaftliche Atmosphäre und beschreibt die Meisterschaft als „ein großes Klassentreffen“.


Die Leidenschaft zum Bart hat Daniel und Marc zu Freunden gemacht: „Wir haben uns über Facebook kennen gelernt. Auf einer Meisterschaft in Frankreich haben wir uns dann zum ersten Mal gesehen“, erinnert sich Daniel zurück. Und Marc ergänzt: „Es war Liebe auf den ersten Blick.“ Die beiden bärtigen Freunde lachen und machen deutlich: Bärte verbinden!

In Stefans Familie hat es Tradition, Bart zu tragen: „Meine Leidenschaft zum Bart ist über meinen Opa gekommen. Der hatte einen sogenannten ‚Schnauzbart Kaiserlich‘. Den durfte ich als einziger Enkel immer kämmen.“

Wilfried reist gerne zu den Bartmeisterschaften, die in der ganzen Welt ausgetragen werden:

„Letztes Jahr waren wir in Italien auf einer Bartmeisterschaft. Wir waren zu viert unterwegs und wir haben eine Stunde gebraucht, um über eine Brücke zu gehen, weil jeder Fotos mit uns machen wollte.“

Verständlich bei diesen prächtigen Bärten!

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