Kameraden fürs Leben: Spürhund Spike und Hundeführer Klaus bei der Bundeswehr

Stand
AUTOR/IN
Stephan Dinges
Stefanie Zohm
Stefanie Zohm (Foto: SWR)
Spürhund bei der Bundeswehr (Foto: SWR)
„Spike ist ein Personenspürhund und er ist einer der besten“, sagt Klaus Schmidt.
Spürhund bei der Bundeswehr (Foto: SWR)
Der 33-Jährige Fallschirmjäger und sein belgischer Schäferhund sind ein Team, privat und beruflich.
Spürhund bei der Bundeswehr (Foto: SWR)
Sie können überall und mit allem abgesetzt werden, im Boot, Helikopter oder Flugzeug.
Spürhund bei der Bundeswehr (Foto: SWR)
Der Soldat gehört seit acht Jahren zum so genannten Diensthundezug der ersten Kompanie des Fallschirmjägerregiments 26 aus Zweibrücken.
Spürhund bei der Bundeswehr (Foto: SWR)
„Diensthunde sind gut ausgewählte Hunde, die einen robusten Charakter mitbringen müssen, denn was wir leisten, müssen auch die Tiere auch leisten“, erklärt Klaus.
Spürhund bei der Bundeswehr (Foto: SWR)
„Der Rest liegt am Hundeführer, der den Hund in diesen Lagen so führen muss, dass das dann ok ist“, beschreibt Klaus die Arbeit der beiden.
Spürhund bei der Bundeswehr (Foto: SWR)
Diensthunde werden beispielsweise in Mali, im Kongo oder auch in Afghanistan eingesetzt.
Spürhund bei der Bundeswehr (Foto: SWR)
„Spike ist in unsere Familie voll integriert und vieles richtet sich nach ihm – zum Beispiel die Größe des Autos“, schmunzelt Klaus.

Spike ist ein Personenspürhund und er ist einer der besten“, sagt Klaus Schmidt.

Der 33-Jährige Fallschirmjäger und sein belgischer Schäferhund sind ein Team, privat und beruflich. „Wir sind 24/7 zusammen und das an 365 Tagen im Jahr“, sagt Klaus. Der Soldat gehört seit acht Jahren zum so genannten Diensthundezug der ersten Kompanie des Fallschirmjägerregiments 26 aus Zweibrücken.

„Diensthunde sind gut ausgewählte Hunde, die einen robusten Charakter mitbringen müssen, denn was wir leisten, müssen auch die Tiere auch leisten“, erklärt Klaus.

Das heißt, mit Stresssituationen umgehen können, draußen sein, mehrere Tage unterwegs und autark sein. Und überall abgesetzt werden können, im Boot, Helikopter oder Flugzeug.

„Der Rest liegt am Hundeführer, der den Hund in diesen Lagen so führen muss, dass das dann ok ist“, beschreibt Klaus die Arbeit der beiden.

Diensthunde werden beispielsweise in Mali, im Kongo oder auch in Afghanistan eingesetzt. Dort können sie beispielsweise versteckte oder vermisste Menschen aufspüren.

Aber nicht nur der Dienst schweißt Klaus und Spike zusammen. „Spike ist in unsere Familie voll integriert und vieles richtet sich nach ihm – zum Beispiel die Größe des Autos“, schmunzelt Klaus. Die beiden, das sieht man, sind ein eingespieltes Team. Ihr Kompanie-Spruch lautet:

„Ohne uns geht nichts“.

Mehr Heimat

Mengen

"Ich möchte ein 100% schwarzer Deutscher sein."

Kossi ist Journalist und wurde in seiner alten Heimat Togo verfolgt. In Deutschland bekam er Asyl und lebt heute glücklich in Mengen. Für ihn sind die meisten Deutschen keine Rassisten. Viele hätten nur Angst vor dem Unbekannten.

Stand
AUTOR/IN
Stephan Dinges
Stefanie Zohm
Stefanie Zohm (Foto: SWR)