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Michèle Kraft (Foto: SWR)
Kinder besuchen die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen (Foto: SWR)
Feuerwehrmann sein, dass ist das Lieblingsspiel von Adrian.
An der Feuerwehr und dem THW mag er besonders die großen Autos.
Jonathan ist begeisterter Feuerwehr-Fan.
Mit einem Freund fachsimpelt Jonathan über die Gefahrenstoffbeseitigung.
Felix (l.) ist mit Bastian einer Meinung. Feuerwehrmann werden bedeutet zu vielen Gefahren ausgesetzt sein.
Die zwei Freunde interessieren sich besonders für die großen Autos.
Emily spielt mit dem Gedanken Feuerwehrfrau zu werden.
Ihr Opa ist Feuerwehrmann und ein Vorbild für sie.
Die Uniform ist noch zu groß und trotzdem ist Xelas begeistert von der Feuerwehr.
Xelas mit Feuerwehrhelm.

Mit großen, glänzenden Augen steht der fünfjährige Adrian (Bild 1) vor dem Feuerwehrauto der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen. Feuerwehrmann sein, das ist sein Lieblingsspiel! Er trägt einen kleinen Helm und hält das Strahlrohr zum Löschen von Bränden lässig in den Händen. Große Autos sind seien zweite Leidenschaft, deshalb findet er das THW genauso spannend.

Jonathan (Bild 3) ist sich sicher, er will auf jeden Fall einmal zur Feuerwehr. Mit großem Interesse schaut er sich zusammen mit seinem Freund die Ausstellung zur Gefahrenstoffbeseitigung an. „An der Feuerwehr gefällt mir die hohe Leiter, weil ich die Höhe sehr mag.“ Selbst durfte er noch nie auf die lange Feuerwehrleiter klettern, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Die Freunde Felix und Bastian (Bild 5) haben sich einen der begehrten Plätze auf dem Feuerwehrauto gesichert und blödeln herum. Feuerwehrmann zu werden, kommt für Felix nicht in Frage. „Da kann man bei einer Explosion oder so was sterben.“ Lieber wird er Erfinder. Bastian ist da mit seinem Freund einer Meinung. Er schaut sich gerne die Autos und die Vorführungen an.

Emily (Bild 7) gefällt es bei der Feuerwehr. Sie ist oft auf der Feuerwache, weil ihr Opa dort arbeitet. Ob sie aber selbst einmal bei der Feuerwehr arbeiten will, weiß sie noch nicht.

Ganz genau weiß es dagegen Xelas (Bild 9). Er findet alles spannend und ist deshalb gleich in die viel zu große Uniform geschlüpft - in die kann er aber noch reinwachsen.

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