Mit Mittelalterautor Daniel Wolf unterwegs in Speyer

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„Für einen Autor historischer Romane ist Speyer eine Goldgrube.“

Christoph Lode (41) alias Daniel Wolf lässt sich für seine Bücher gerne vom historischen Flair seiner Heimatstadt Speyer inspirieren. Mit dem Historienroman „Das Salz der Erde“ gelang ihm 2013 der Durchbruch. Inzwischen ist mit „Die Gabe des Himmels“ bereits der vierte Band der Saga um die lothringische Kaumannsfamilie Fleury erschienen.

„Geschrieben habe ich schon immer gerne. Es ist für mich einfach eine natürliche Form des Ausdrucks, natürlicher als Reden.“

Unter seinem echten Namen schrieb Christoph zunächst Fantasy-Romane, erst später wechselte er mit dem Namen auch das Genre. „Das Interesse fürs Mittelalter war bei mir schon immer sehr, sehr groß. Da war es für mich folgerichtig, die Leidenschaft fürs Erzählen und die Faszination am Mittelalter zu verbinden.“ Am Mittelalter interessiert ihn vor allem die Fremdheit der Lebens- und Gedankenwelt.

„Verglichen mit unserer Gegenwart ist das eine fremde Epoche und mich fasziniert es, diese Welt zu erforschen und sie für meine Leserinnen und Leser erlebbar zu machen. Ich will sie in vergangene Welten entführen und ihnen ermöglichen, das Mittelalter wirklich zu spüren.“

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