Der Wünschewagen erfüllt Todkranken einen letzten Wunsch

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"Das soll mein Tag sein, da hat der Krebs nichts verloren!"

Uschi Heintz aus Edesheim hat Krebs im Endstadium. Seit der Diagnose war sie nur noch zuhause oder im Krankenhaus. Erst war es Brustkrebs, inzwischen ist auch die Leber befallen. Es könnten ihre letzten Tage sein. Aber sie hat noch einen Wunsch: eine Reise.

Der Wünschewagen des ASB erfüllt ihn ihr. Rein über Spenden finanziert und von ehrenamtlichen Helfern getragen, erfüllt er todkranken Menschen einen letzten Wunsch. Und so geht es für Uschi von der Pfalz an die Mosel, wo sie vor vielen Jahren eine unbeschwerte Zeit erlebt hat. Hier kann sie den Krebs wenigstens für einen Tag vergessen. "Ich weiß ja, dass er da ist, aber heute soll er mich in Ruhe lassen."



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