Yvonne Treis erklärt den moselfränkischen Mundart-Begriff "Hobbock"

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Mir liegt am Herzen, dass das Moselfränkisch benutzt wird.“ Die Sprachwissenschaftlerin Yvonne Treis ist mit Moselfränkisch aufgewachsen und hat Hochdeutsch erst in der Schule gelernt. Mit ihrer Familie spricht sie bis heute Dialekt, weil es einfach alle machen. Für die Arbeit geht es von der Mosel nach Äthiopien. Für ein Forschungsinstitut in Paris dokumentiert sie wenig bekannte äthiopische Sprachen. Damit auch das Moselfänkisch nicht irgendwann ausstirbt, hat sie zwei Bücher geschrieben, in denen sie dem Leser die Grammatik und die Aussprache näher bringt.